Band 
Sechster Jahrgang.
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Daß die Trommel ihn nicht vom Nährenden FeldeRuft, kein tückischer Säbel Sinkende ftümmelt,Und mit höhnischem Lächeln auf die GaleereSchmiedet ihren brechenden Arm!

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Heil Euch Rettern! Ihr rißt den Ring von der Kette!Und je;t ko'et im Frieden jeder sein Liebchen;

Und seit dem ihr des Glaubens Antlitz entlarvtet,Raubt kein winselndes Aellchen die Braut!

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ckm, kl Rede bey der Censur, oder Thönimannischm

Bücher-Austheilung tn Zürch.

Gehalten den i;. Novembr. 1787.

Von

' Archldiakonus Johann Tobler, damals Schuthernn

Ä)äre mir nicht unter Gottes Vorfthung in dem Augen-Llick, da ich mir das erstemal die gegenwärtige Feyerlich-keit vorstellte, ein Gedanke beygefallen, den ich bev der»selben tn einer kurzen Rede ausführen mögre/ so hättemich die Wahl der Materie sonst gewiß nur gar zu langaufgehalten/ und die Schwierigkeit vor frommen/ gelehr-ig n>ci. 1er, und weisen Männern so zu reden / daß schätzbare Iüng»

itWoh« linge zu Wissenschaft und Tugend auf eine ihnen ange»

nFuO messene Weife von neuem eingeladen, aber auch jungem

Knaben für ihren noch schwächer» Sinn einiche Unterhat», tung verschafft / und jedem Zuhörer die Langeweile bey

meinem Vertrag einichermaassen abgehoben ivo nicht garerspart würde: — Diese vielseitige Schwierigkeit hätte" (Schrv. Mus. VI. Jahrg. 7, Heft.) M m

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