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,-1en bin, mußt du's einzig meinen Geschäften zuschreiben,»die, glaub' ich, ewig kein End' nehmen werden, und»mich nicht selten zwingen, unfreundlich gegen meine» Liebsten zu scheinen. Und doch bin ich gewiß am aller,»unfreundlichsten gegen mich selbst, da ich meinen armen»Kopf auf eine Weise erschöpfe, daß auch die' stärksten»Essenzen das Ding schwerlich wieder gut machen tön,„ neu. Höchlich freut es mich übrigens, wenn die Kinder»meiner Nachtwachen auch einem solchen Manne, wie»du bist, gefallen. Und wie sehr muß ich nicht deinem»Schweitzer-Volk, dessen Art und Kunst ich ganz besow»ders gewogen bin, Glück wünschen, wenn ich sehe wie»du und deinesgleichen die Sitten und Studien der Na-»tion auszubilden und zu veredeln bemühet sind; und»zwar unter dem vorleuchtenden Beyspiel eines Mannes,„den ich wegen der besondern Rcchcschaffeuheit, und»gleichsam heiligen Reinheit seines Moralcharackters, als»wegen seinen grossen und vielfachen Kenntnissen so hoch»schätze — meines Glarcans zi), der auch dir von gan.»zer Seele ergeben ist. — Nächstens geh' ich wieder nach»Brabant, wo neue Arbeiten mich Hinrufen, so ungern»ich auch den hiesigen Himmelsstrich verlasse. — Du in.»dessen, mein Ulrich ! übe dich fleißig in schriftlichen Auf.»sätzen. Den» Schreiben macht uns auch im Reden»Meister; und erst durch Uebung nimmt das Genie sei-»neu ächten Schwung. — So viel für diesmal, und»zwar unterm Nachtessen, auf Lorirs Antrieb, dem ich
gi) Wie sehr Erasurus die Schweltzerjugend liebte, und wiehoch er Glarea» schätzte, erweist sich beydes neben anderen auchauS einem kleinen Handb llel desselben, an den jungen GlarnerFridolin siirudäus von i;iü. 8i in boiÜ8 kalmlis Vene ve»Irberis, iion moclo non corrumperis, verum etiuin ex iionvmetlor evaciis; xr»eixue //. St«i'ea»o, rerum oxtimarum oxei-ln o interjircts.