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«nichts abschlagen könnte — und wenn er mich nackend«tanzen hiesse«.
Als nnn Erasmus nach etlichen Monathen wieder indie Gchrveitz kam, wünschte ihn Zrvr'nFli persönlich kcr»nen zu lernen, gieng zu dem End nach Basel, woDessderius ihm alle mögliche Freundschaft bewies, undschrieb ihm bald nach seiner Rückkehr im April!
»So viel Gütigkeit hatt' ich ohne Zweifel vor allem aus»deinem trauten Glarean, und dann deiner besondern» Gewogenheit für uns Schrveitzer zu danken. Denn ich» merkte bald „, fahrt er fort, » wie es dir nicht übel ger»fällt, daß, zum Theil auch durch meine schwache B«»mühungen, es hie und da in einem Kopf bey uns ta,»gen will. Sonst mogtest du freylich denken, ein unbei»kannter unmündiger Littcrator wie ich, der dir nicht,„wie so viel andre Spitzköpfe, auch nur Ein schwüriges„Problem vorzulegen gewußt, hätte freylich zu Haus blet,„ben können. Aber wenn du selber erwiegest, mit wel.»cher Energie du solchen Herren zu antworten pflegst,»wirst du dich nicht mehr verwundern. Denn, noch hör'«ich dich reden; noch seh' ich aste deine höfliche Manie,»rcn, jede einnehmende Bewegung deiner schmächtigen»und doch so angenehmen Figur. — Lieber, lieber Erasr»musl Freund Gottes und der Menschen, Gönner und»Beschützer jeder brauchbaren Wissenschaft, der, was im«„mer auf diese verwendet wird, sich selber zum grossen»Gewinnste zählt — möge doch der Himmel dich lange in„blühendem Wohlstand erhalten, damit die von Barbar„rey und Trugweisheit gereinigte Kenntniß von Gott„und göttlichen Dingen immer wachse und stärker werde,»und nicht, wenn sie zu frühe einen solchen Vater verlöre»wie D» bist, noch als zarte Waise wieder unter da-»härteste Joch gelange».
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