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müthsart aus, denn sie äussert eine gefällige freundlicheMunterkeit und ein liebliches Lächeln. Und in der Thathat er mehr Hang zur Aufgeräumtheit als zu Würde undErnst, so weit entfernt er übrigens von Leichtsinn undPossenreisserey ist. Seine rechte Schulter scheint, befon-ders unter dem Gehen, etwas höher als die linke; es istaber nicht Natur- sondern Gewohnheits- Fehler, wie unsdergleichen so manches anhängt. An seinem ganzen übri-gen Körper ist nichts beleidigendes; nur die Hände habenetwas grobes, wenn man sie mit seiner übrigen Leibcsge,stall vergleicht. Er war sehr nachläßig von Jugend aufin allem was zur körperlichen Zierde gehört, so daß erauch auf die Dinge wenig Sorge verwandte, worauf nachL>v,d die Männer sehr sehen sollten. Noch jezt, aus fei.nem höhern Alter, läßt sich auf seine liebliche Jugendge.stall schlicssen. Ich kannte ihn schon in seinem Drey undzwanzigsten; jezt hat er das Vierzigste zurückgelegt. — Erhat eine glückliche, wenn schon nicht die stärkste Gesundheit,welche für iede einem rechtschaffenen Manne anständigeArbeit hinreicht, und ist keine» oder doch nur sehr weni-gen Uagemächlichkeiten ausgesetzt. Man kann hoffen, erwerde alt werden; denn er hat einen Vater von sehr ho,hem und dabey von bewundernswürdig blühendem undkräftigem Alter. — Wie unsern Thomas sah' ich nochniemanden, in der Wahl seiner Speisen so wenig eckel.Von Jugend auf trank er, nach der Gewohnheit des altenMorris, gerne Wasser. Um aber auch darinne nichtungefällig zu seyn, bediente er sich öfters, um die Gästezu täuschen, stark mit Wasser gemengten Biers, auchwohl klaren Wassers aus einem zinnernen Becher. Wein,den man sich hier häufig zuzutrinken psiegr, kostete er zu-weilen blos, um nicht einen Eckel dagegen zu verrathe»,und um wenigstens mitzumachen. Lieber aß er gesalzenesRindfleisch, und gröberes stark gesäuertes Brodt, als die