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Zreymüthige Nachrichten
Von
eueii Mchem, und mdern zur
Gelehrtheit gehörigen Sachen.
VIII. Stück. Mittwochs^ am 21 . Homung 1748 .
Ranckfurt am Mayn.Endlich ist in verwichenerHerbst-Messe der zweyteBand von HerrnIoh.Phil.Fresenius, Pfarrer zu St.Peter allhier, bewährtenNachrichten von Herrn-hutischen Sachen zum Vorschein gekom-men , darinnen sich die dritte und vierteSammlung befindet. Jene ist in vier Stückeabgetheilet, die wir ein wenig recensiernwollen, Ein Schreiben von dem regie-renden Hrn. Grafen von Stoüberg Wenige-rode von des Hrn. Grafen von Zinzen-dorfunlauterkeiten und sectirischen Ke-.ligions-Anstalten, p. r. u. f. darinnen sichdieselbe gegen den Herrn Pfarrer Fresenius
entschuldigen, daß sie ihm von ihrem Ortnoch keine zu ihrem Zweck dienliche Nach-richten communicirt haben; die Urfach wärezum Theil, weilen sie mit dem Hrn. Grafenvon Zinzendorf , als einem unverbesserlichenMann, alle Correfpondenz abgebrochen, auchsich gehütet mit dessen Lmillfinen in keineKonnexion zu kommen , als welchen sie kei-nen äccek verstatten, noch jemahls verstat-ten werden. Sonsten reden der Hr. Grafvon Stoüberg gegen jenem in dein ganzenSchreiben sehr stark, Er. »Er überhauffe»die Gemüther mit so vielen Tändeleyen,„daß sie wegen der Sinnlichkeiten der Dinge»nicht nüchtern werden noch sich begreiffen»können, und wenn einem und dem andern»das Gewissen aufwache, und seine Schmei-H »cheleym