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gammationen solches Mittel von denen bestenMedicis ««gerathen werde. Ueberhaupt ant-wortet der Herr esssellanj in dieser Schriftauf alle Einwürffe seines Gegners, undsagt, daß , weilen dieses mal seine Cur nichtangeschlagen hätte, solches deßwegen nichtganz und gar zu verwerffen sey, indem nurgar zu wahr wäre, was Ovidius urtheilet:
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Intercium cloöls plus valer arce mnlum.
Neapolis. Aus der Mutianischen Dru.ckerey ist zum Vorschein gekommen: ttisto-ri'a ucriuL^ue lessamenci ^ Lurkorc
L>^ , Lleäivl. ÖonßreA. Lleric.UkAuI. IV!. l). Ismus I. sk> Orde conäikvusgue sct Iscobi obirum. 1746. in 8vo.
Z84 Seiten stark, mit Ausnahm eines Inn-halts derer Capitel, kurzen Bericht an denLeser , und einer Zueignungs - Schrift anden Herrn Oräinsl vomemco Orlini.Dieses Werk, welches auf 8 Hör an-wachsen soll, wird auf Pränumeration ge-gedruckt. Der erste ikomur aber wird inzwey Bücher und verschiedene Capitel abge-theilet , worinnen verschiedene artige histori-sche Untersuchungen vorkommen, z. Er- wodas Paradies gelegen ; wenn die Sprachenentstanden; und wie viele dererselden nachder Zerstreuung derer Völker und Verwir-rung der ersten Sprache aufgekommen. Inder Vorrede handelt der Herr Verfasser vonder Beschaffenheit derer Jahre, und der An.zahl derer Monathe bey denen alten Patri-archen. Er sagt, es sey kein Unterscheidzwischen denen Monathen vor der Sündstuthund nach derselben; denn nach dem 7. und8- Capitel des ersten Buchs Mosts, habe dieSundfluth den i7ten Tag des zweyten Mo-naths angefangen , und im siebenden Mo-nath , Nisan genannt , auf den i7ten sichdie Arche niedergelassen; nun wäre dieSündstuth i;c> Tage auf dem Erdboden ge-wesen , welche also die ; Monathe ausmach-ten , also waren sie mit den unftigm gleich,
jeden Monath zu Tage gerechnet. Daßaber die Patriarchen damahls so lange ge-lebet, seye nach der Absicht GOttes gesthe-hen , das menschliche Geschlecht forlzupstan-zen, und verwirft dahero derjenigen Mey»nung, welche dafür halten , daß sie ihr Le-ben wegen der simplen Lebens - Art denenKräutern und wegen andern physicalifthenUrsachen so hoch gebracht hätten. Zuletztkommt er endlich auf die läoloiarrie, undführet des Vvssii und Llerci Gedanken hier-von an ; wer aber der'erfte läslarrs gewesensey, bestimmet er nicht.
Jena. Man stehet allhier im Kröckeri-schen Verlag: 6. Ueinksräi, brevis
astumbrario 6enuen6uw läheiralis non iu-premsc juris Pentium , fest LTlari srguelmperio sudoräinarre , cuü scceäunc non-nulli in Helium 6enucnle excurstis. ImAnfange erörtert der Herr Verfasser die ei,gentliche Verfassung des deutschen Reichs,nebst der Hochheit des Römischen Kaysers,und zeiget, wie verschiedenes von Teutsch-land abgerissen worden. So eben richtet erseine Gedanken auf die Revublick Genua,betrachtet deren Ursprung und ehemahligeUmstände, da sie unter denen Longobarden,dann unter der Römischen Kayser Bott.Mäßigkeit gestanden. Er läugnet nicht, daßsie in Italien bald dieser , bad jener Par-they wider den Kayser bepgetretten, wiedenn überhaupt die Italiener von solcher Ge,müths-Beschaffenheit sind, daß sie an Neue,rungen ein Vergnügen sinken. Dem ohn,geachtet sind dem Kayser im deutschen Reichimmerfort die Gerechtsame und lupremumlmperium , wie über ganz Italien über-haupt , also auch insbesondere über Genuaverblieben.
Daß Kayser Rudolph von Habsburg die-ser Revublick die Freyheit und Lxcmcionvon des Römischen Reichs Hoheit vergön-net , das will dem Herrn Verfasser nicht ge-fallen , weilen solcher Verwand nur auf ei-ner gemeinen Sage beruhe, welche noch an
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