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geringsten Kleinigkeiten verbessert wissen:Nnmerk.^«^. muß es nicht der Tempel ktr-nerva Ltislcissica , sondern Lkslcivicseheissen. Wichtige Anmerkung! man ka» sienicht ermangle«. Doch ich will r von sol.eher Gattung ganz hersetzen , die erste ist dier4yte aufder i rrten Seite des viten Theils:„Der Alkalische Feld-Herr desselben Jahrs„hat nicht vemerrius, sondern vamoclicu;»geheissen. ^lexomencs ist vor dem„ncs bereits Feldherr gewesen, wie aus„polykii Gesandschaft esp. L. erhellet.»Die ;orte Anmerk. S> 47S- enthaltet dieses:»Nach l-ivii Bericht B. 24. crp. ; 5. hat^^trrcellur nicht so wohl einen Versuch ge-than Agrigent wieder zu erobern, als viel.»mehr den Feinden auf erhaltene Nachricht»von ihrem Vorhaben durch Besetzung der»Stadt vorzukommen , allwo er aber zu»spät angelanget, und steh in guter Ord-»nung zurückgezogen. Daß er 8000 Syra-»cusaner erschlagen, meldet Plutarch , da»Livius überhaupt fttzt» er habe das meiste„Fußvolk, so er undewaffnet und zerstreut»angetroffen, niedergehauen.» Ich bekenne,ich weiß nicht, woher dieses ungeschickte Kindentloffen, noch zu weme es wolle, auchnicht was es sagen wolle, soll es dem Text,der dieser ist , widersprechen: S. 674. »In-zwischen kehrete diLrcellus» nachdem er ei,»neu vergeblichen Versuch wider Agrigent»vorgenommen , welches ttamilco innen»hatte, mit seinem Heer nach Syracusa zu-»rück ». Nein gewißlich nicht l Es lauftwohl im Schlaf herum , und sein Wesen hates in der ersten Stund nach dem Mittag-essen bekommen.
Es muß bey vielen Leuten keine geringeFreude erwecken , wenn man Schriftstellern,die das, was sie vorbringen, aus den bestenUrkunden erweisen , widersprechen kan. Lo-ben fie, so muß man tadeln ; tadeln sie, somuß man loben ; niemahls darf man mitihnen eins seyn , auf Grü- de karfman nichtsehen, Worte haben"einen eben so starkenNachdruck. Dreftö ist eines jeden deutsthenUrbersttzers und Nvtenmachrrs Wicht und
Schuldigkeit. H. B. beobachtet sie auchkann und wenn. Dann wenn die Ver-fasser die berühmten Leute und Feld-Herren von Griechenland in ihrer wahrenGrösse vorstellen und ihre Leibes - und Gr-müths-Eigenschaften in einem Abriß vvrmah»len, müßte es ein Wunder seyn, wen H. B-.nichts einzuwenden Wichte , die agrte An-merkung des Viren Theils thut dieses 5 in derriSten Noten des Viren Theils sucht er dergroßmüthigen Aufführung AnnAvm gegendie Lacedämonier » und N. 24 eben dieses'Manns gegen die Acbäer, einen unverdien-ten Flecken anzuhengen und fie ohne Noth zmverringern.
Wer die Geschichte der Verfasser von A-chaja liefet, und die Aufführung der Rö-mer gegen dieses gemeine Wesen , insonderSgegen diejenigen inos die man nach Romabgeschickt» sich wider die aufgebürdeten undunerweißlichen Beschuldigungen zu vertha-digen , mit Aufmerksamkeit bewachet, wirdleicht Men, daß Roms Ungerechtigkeit aufden höchsten Gipfel gestiegen , ja höher nichtkönnte getrieben werden. Eben dieser Leserwird dem gerechten Urtheil der Verfasser über*diese abscheuliche Handlung willig und ohneAusnahm beypflichten und mit feinem Bey-fall unterschreiben. Ich kan mich also nichtbereden, daß H. B. mit feiner yzstcn An-merkung des viten Theils, daß der Unwil^len der Verfasser gegen dasselbe zu hoch ge-trieben sey, vieles ausrichten werde» indem-man bey der Griechen Thun nicht das qe^ringste findet, welches Roms Ungerechtigkeitauch nur in etwas entschuldigen könnte, H.B> mag dasselbe noch so sehr verthadigemund um deßwillen Beyspiel aus der neuermGeschichte anftretten Heister,, so bleibt doch-Roms Verfahren ganz ungerecht, und derVerfasser Unwillen und Tadel höchst gerecht».Doch weil seine Teweiß nur seine Wort«:sind, so werden ihnen bey denjenigen Theilen-^die dir Römische Geschichte beschreibe«, bes-sere folgen.
Und ob er gleich verspricht keine mmöthige:Anmerkungen zu machen , so werden doch.