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Deren Wirkung der Attraction zuzuschreibenist. Den Beschluß des Werkes macht dieAbhandlung vom Lichte und den Farben, sogleichfalls als neue Beweist der Attractionanzusehen sind»
Leiden. Johann Luzac hat verlegt:
Alex. 6 sbr. äe z^ainry llalevvicr, dtobilisPvloni, lnstirurionex lun»uL 6 rLc« , rc-sulix ^urärazinca orrksArspliiam, erymo-loZirm, L <7 h'MLxin kmul, plane Le plenssslienribu!, «imprellenste. merkoäo nova»Lc cum lkekraicir stu'5 karmonics in 4W.z Alph. ^ Bogen. Der Verfasser, welcherzu Franckfurt an der Oder lehret, und be-reits eine Abhandlung cie nocis charsöleri-fticis conjuAsrionum linAULsLNÄr heraus»gegeben hat, war anfänglich gesonnen, eineHebräische Grammatick mit dieser Auwei»fung zur Griechischen zu verbinden, um ei.ne gewisse Harmonie zwischen beyden zu zei.gen. Er hat aber dietzs Vorhaben nachherogeändert, und bloß diese letztere ausgearbei-tet , damit so wohl Lehrer, alS Lehrnende,sich dieser Vortheile, welche er selbst beydiesen Regeln bemerket zu haben versichert»bedienen möchten. Alles , was in andernGriechischen Grammatickcn vorgetragen wird,ist hier in 40 Regeln verfasset worden , da.mit man nehmlich das Gedächtniß nicht mitso vielen Ausnahmen bcfchwehren» sondernvielmehr geschickt seyn möchte, die Griechi.sehen Schriftsteller selbst bald in die Händezu nehmen. Indessen zweifeln wir sehr, daßer den gesuchten Zweck erreichen werde, undglauben vielmehr, daß es den Anfängernder Griechischen Spräche weit schwehrer seynmüsse, ein so grosses Buch dem Gedächtnißeinzuprägen, als die kürzere Regeln undAusnahmen, deren man sich bsshero bedie,net hat, zu fassen, und bey den Schrift-stellern selbst anzuwenden.
Hannover. Bey GerckrnS Wittwe ist zuhaben: O. H. Hinüber, 0 j. v. NeueVorschläge, wie nicht allein auf Um»versitäten die Recdtslehre zu ihrem Zweckeiner unpartheyischen Iustitz besser ge»kehret, sondern auch bey Administrationderselben annoch in Schwange gehendeMangel gehoben werden können, samtden dazu dienenden VmveM-i>rincipü 5 .in 4to. 2 Alph. 8 Bogen. Anfangs giebctder Verfasser von seinen Lebens - Umständenund übrigen Schriften Nachricht , und Mget hernach , daß die gegenwärtige allerdingsneu, und von andern Schriften von dieserMaterie ganz unterschieden, die Bewegungs»Ursachen aber zu deren Ausarbeitung vor-nehmlich moralisch wären. Er behauptetferner, daß die Lehre von Besserung desIustitz-Westns so richtig sey , daß sie aller-dings eine Stelle unter den Wissenschaftenverdiene, und man solche nicht genugsam er-läutern könne. Das Werk selbst theilet erin vier Abschnitte, davon der erste die Lehrevom Iustitz-Wesen , dessen Langweiligkeit,Kostbarkeit, und'Unvernunft, vorträgt; derandere die dazu nöthigen und rechten Mittelanzeiget; der drite die Lehrmittel, und Ver.besserungen der Lehren von der Iustitz , ent»hält; der vierte aber ermesst, daß man dirMittel der Iustitz gegen alle Einwendungen,so man dagegen machen könne , gar leichtanwenden , und zu ihrer Thätigkeit bringenkönne. Als einen Anhang findet man einenkurzen Begriff des Werkes, und eine Anwei,suna vor klagende Personen. Die Schreib,Art des Verfassers und Art des Vorkrages istüberaus stltsam , und sein Buch mit einerMenge Französischer und Latinischer, gemei.niglich übel angebrachter Wörter angefüllt,alles aber so unter einander gemengt und ver-worren , daß sich wohl niemand leicht, dieseArbeit von Ansang biß zu Ende durchzulesen,entschließen wird. Ist für i si. zu haben.
Dieß Nachrichten find alle Mittvochen j» Zürich bey Heidegger und Lompagme.Buchhändler, zu bekommen.