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Beyträge zur nähern Kenntniss des Schweizerlandes / Von Hs. Rudolf Schinz, Pfr. zu U...
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W vke! dient hje Aussicht die man dort genießt, daß man

W M jhe einige Augenblicke widme. Rückwärts gegen Nor-

» hen sieht man das ganze majestätische Amphitheater derH M Alpen in der Ferne, die kleinern Berge gegen Como,r sckrß welche den See und die Stadt einschließen in der Nähe/M üch hie fruchtbaren Weinhügel des klome LriZnrs zur Lin-

fP, ken gegen Osten, gegen Westen die anmuthsvollen Ca-

tkM E stanienhaine / die sich in ebener» Gefilden verkehren,

MK vor sich -je unabsehnbare Pläne von Mayland. So

teWch wie man sich von Como entfernt , verkehren sich die

W M Berge , die Hügel schwinden, und unbemerkt befindt

M » man sich auf der vollkommensten Ebne, die um so viel

i M dr auffallender ist, als der aus der Schweiz oder Rhä-

M« tien kommende Reisende so lange in den höchsten Ge-

K «U biegen eingeschlossen gewesen.

/ kk M Mit dem unebenen Vergland, aus welchem man

WM nun herauskommt, verkehrt man auch die schönen Aus-sichten, und die grosse Ebne, so fruchtbar sie ist, würdeA Ein- dem Fußgänger bald langweilig werden, wann nicht

AM, die schönen Dörfer, die prachtvollen Landhäuser, die

Sen; die man auf der Strasse nach Mapland anträft, in die

GäM Landschaft selbst einen Reitz und angenehme Abänderung

ficht A legten. Unser Weg gieng, sobald wir die-Hügel des

M W- Comascischen Gebiets verlassen hatten, meistens tiefer

Wesir als die anstossenden Aecker, hie und da zwischen hohen

i ih« und breiten Boorten durch, die mit Holzung besezt sind,

je Vor- und uns alle Aussicht über die dahinter liegenden frucht-et, a!< baren Anger nnd Fluren ganz vorenthielten; die Stras-

se war höchst schlecht und ganz der Natur überlassen,ohne einiche darauf verwendete Mühe und Kunst. Seit-. her aber soll sie theils neu angelegt, theils verbessert

f Bttg- worden seyn, nnd jezt zu den schönsten gehören, die

so N- ^ in diesem ganzen Staat sind. Der erste Ort, auf

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