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Die höchsten Berge im Lauiserbiet sind diejeni«gen- welche ans Thal ^LVZrgnZ gegen den Comer-See stosieN/ OarLirols, ?recl 3 rsÜL, ?i 3 L 23 vscke-ra auf den Grenzen, kini fand diesen leztM/ da woer ihn erstiegen/ 1244 Ellen höher M den Lautier»Seee/ die Höhe des von ihm nicht erstiegenen Gipfelsberechnete er zu Z290 Ellen über den Lamser-See;von diesem an nimmt die Höhe der Berge gegen dasmayländische immer ab. Die meisten Berge/ welchedas Thal eolla umgeben / haben ungefähr die gleicheHöhe, so wie auch diejenigen / welche zwischen HZnound dem zur Herrschaft Luggaris gehörigen ThalInäemmi liegen.
Die Berge/ so an Lauifer-See stoßen/ sind mit-telmäßiger Höhe / der 8epr Lorlier, dem Ort ?onrei'iciä gegenüber/ ist nur 1202 Ellen höher als derSee — ?inl hat 'auch die Berge am Langen-See ge-messen/ und den Lima liej Orlers bey l-sveno immayländifthen 2200 Ellen hoch über den Langen-Seegefunden / die schweizerischen aber in der HerrschaftLuggaris und Gegend Gambaragno hält er fürviel höher / sie mögen bis auf zooo Ellen steigen. Aufderselben südlichen Seite war im Anfang des AugustsAo. 1772. und 1778. der Schnee/ den die Lauwinenin den Klüften liegen lassen / noch nicht weggeschmol-M/ erst den i2ten Angst sahe man keinen mehr/ auf-er nördlichen Seite aber gieng er noch spater weg/und am End des Herbstmonats siel wieder ein neuerauf die Gipfel.
Viel höher als die jeztgenannten scheinen die Ber-ge des t-.3vj2srer- kuiiei- und Ver^aickL-Thais zuseyn/ wenn man aber bedenkt/ daß ihr Boden vielhöher liege als der. Boden von jene«/ so wird der-selben