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stakion wider alle Einwendungen gegen die Gültig-keit des Friedenstraktakes von St. Julian, undwider alle Ansprüche des Königes auf ihre Dater-siadt protokolliert habe; welche Versicherung demAbschied auch einverleibt wurde. Endlich verließenEscher und sein Kollege die Stadt Bern, wo mansie während ihres langen Aufenthaltes gastfrei) ge-halten hatte, und kamen den sssten August miteinem für ihre Personen sehr schmeichelhaften Stan-desschreiben nach Zürich zurük. Obgleich der Aus-gang dieser Unterhandlung nicht erwünscht gewesenwar, so hakten sie doch die Achtung aller in dieselbevekwikelter Personen, vorzüglich des sardinischen Gesandten *) und der gcnferischen Abgeordneten er-worben, auch überdies noch andern Auftragen ihresSouveräns, größtenthcils in Bezug aus die Gemein-herrschaften, mit gutem Erfolg ein Genüge geleistet.Der genferische Magistrat beehrte Eschern mit einerverbindlichen Zuschrift, und seine Gesandten warenaus Dankbegierde selbst nach Zürich gekommen, wennnicht die Besorgniß, bey dem Täriner-Hof Verdachtzu erweken, den Bürgermeister solches zu hinter,treiben bewogen hakte.
Die Hauptursache, warum diese Unterhandlung
*) Dieser schrieb den röten November des Jahres 1741. anEscher i „konr ce gui concerne Iss conven-riice» oMz cvn-„üilerMe; izue Vous tliieü cjue 1e lioi snroit xü tronver»en scevrclrnt a 6ensve ynelPie tertain, xermettes
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