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Anweisung zur Erlernung der Französischen Sprache : zum Gebrauche der neu-errichteten Kunst-Schule
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308
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ZS8

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nur erbte von seinem Vater, eine gewisse

nherita de son pere, que dune certaine

Biegsamkeit des Charakters die bey dem AntoniuS

facilité de caraéïere qui dans Antoine

ausartete in Ungewißheit und Schwachheit, aberdégénéra en incertitude & m foibleile , maisdie bey Heinrich war Wohlwollen und ein gutes

qui dans Henri fut bienveillance & bon

Naturell. Er nicht ward auferzogen in der Weich-naturel. 11 ne fut pas eleve dans la mo-lichkeit, seine Nahrung war grob , und seineleise la nature eroit grossière , & ses

Kleider einfältig und einfarbig; er gierig allzeit m i tfiabits simples & unis 5 il alla toujoursHaupt unbedecktem ; man ihn schickte in die Schule mit

tête nue ; on lenvoya à iecole avec

jungen Leuten von gleichem Alter; er klettertedes jeunes gens de même âge ; il grimpoitmit ihnen auf dre Felsen, und "auf den Gipfel

avec eux fur les Rochers, & iur le sommet

der Bergen benachbarten nach der Gewohnheit

des Montagnes voisines suivant la coutume

der Zeiten und des Lands gebohren und erzogen indes temps & du pays, & elevé dansder Religion reformirten, er ward bestimmt ^ zur

la religion reformée , il fut dessiné à la

Vertheydjgung dieser Religion von seiner Mutter, unddéftenle de cette religion par fa mere , &

davon ward erklärt der Verrheydiger und daS Haupt

en lut déclare le déffenseur & le chef

zu Rochelle im I a hr r;6y. Er sich befand

à la Rochelle en 1569. Il le trouva

tin i4tm Jahr seines Alters bey der Schlacktà quatorze ans à la bataille

zu Moncoutur, und sich darin» hervor that. Nachde Moncontour, & sy signala. Après

dem Frieden von St. Germain geschlossen im Jahr fol-ia paix de 8t. Germain conclue l'année lui*genden er ward gezogen an den Hof mit den

vante il fut attire à la Cour avec les

Mächtigsten

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