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nur erbte von seinem Vater, eine gewisse
n’herita de son pere, que d’une certaine
Biegsamkeit des Charakters die bey dem AntoniuS
facilité de caraéïere qui dans Antoine
ausartete in Ungewißheit und Schwachheit, aberdégénéra en incertitude & m foibleile , maisdie bey Heinrich war Wohlwollen und ein gutes
qui dans Henri fut bienveillance & bon
Naturell. Er nicht ward auferzogen in der Weich-naturel. 11 ne fut pas eleve dans la mo-lichkeit, seine Nahrung war grob , und seineleise la nature eroit grossière , & ses
Kleider einfältig und einfarbig; er gierig allzeit m i tfiabits simples & unis 5 il alla toujoursHaupt unbedecktem ; man ihn schickte in die Schule mit
tête nue ; on l’envoya à i’ecole avec
jungen Leuten von gleichem Alter; er klettertedes jeunes gens de même âge ; il grimpoitmit ihnen auf dre Felsen, und "auf den Gipfel
avec eux fur les Rochers, & iur le sommet
der Bergen benachbarten nach der Gewohnheit
des Montagnes voisines suivant la coutume
der Zeiten und des Lands gebohren und erzogen indes temps & du pays, né & elevé dansder Religion reformirten, er ward bestimmt ^ zur
la religion reformée , il fut dessiné à la
Vertheydjgung dieser Religion von seiner Mutter, unddéftenle de cette religion par fa mere , &
davon ward erklärt der Verrheydiger und daS Haupt
en lut déclare le déffenseur & le chef
zu Rochelle im I a hr r;6y. Er sich befand
à la Rochelle en 1569. Il le trouva
tin i4tm Jahr seines Alters bey der Schlacktà quatorze ans à la bataille
zu Moncoutur, und sich darin» hervor that. Nachde Moncontour, & s’y signala. Après
dem Frieden von St. Germain geschlossen im Jahr fol-ia paix de 8t. Germain conclue l'année lui*genden er ward gezogen an den Hof mit den
vante il fut attire à la Cour avec les
Mächtigsten
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