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«ns zu Hülfe eilen könnte. So geben wir dennauch zu, dafs die Philosophie und die Religion stetsNutzen geschafft haben würden, wenn sie ohnePhilosophen und ohne Priester hätten zu uns ge-langen können. Allein so lange sie zusammenkommen werden, wird stets noch -viel zu fürchtenseyn. Das arme Menschengeschlecht wird doch im-merfort von eigenen Leidenschaften oder von denenseiner Führer geleitet und mit fortgerissen , wennauch die Fahne, unter der man es aufziehen läfst,diese oder jene Devise hat. Ich bleibe demnachsteifsinnig bei der Behauptung , dafs nach den Ver-brechen und den Leiden der Revolution, welche aufGeheifs der Philosophie und durch Philosophen ver-anlafst worden, es nur zu sehr bewiesen ist, dafsdie Priester und die Philosophen sich künftig nichtsmehr vorzuwerfen Ursache haben werden. S. 7.
5. ) Um es begreiflich zu machen, welch eineschreckliche Menschenzahl in diesem unglücklichenKriege aufgeopfert worden ist, will ich nur eineinziges Faktum erzählen. Ein guter Republikaner,dem es fünfzehn Monate hindurch oblag, für denProviant der Armee in der Vendee zu sorgen,versicherte mich, dafs von zgocoo. Menschen, diesich in den alles verschlingenden Abgrund gestürzthatten, nur 10000.mit demLeben davon kamen. S. 14.
6. ) In Nancy sähe ich über 3000. Menschenauf dem Markte, die vergebens um einige PfundeMehl flehten; und die Soldaten sahen sieh genö-