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Die unsichtbare Loge
ner Tugend, der nichts fehlet, die Gestalt derTugend fehlt! — Ihr Eltern! Euere Jungen ma-chen sich in der Hölle kaum schwarz; aber fürEuere Töchter und ihren schneeweißen Anzugist kaum der Himmel gescheuert und sauber ge-nug !
Sie sind selten schlechter als ihre Gesellschaft,aber auch selten besser. Dieser geistige Weinzieht den Obstgeschmack der Eva's- und Paris-Aexsel, die um ihn liegen, ein; er schmeckt alsdannnoch gut, aber nur wie Wein nicht.
Der Doktor gab mir über Gustavs Lage vielLicht, das zu seiner Zeit den Lesern wieder gege-ben werden soll. —
Eine gewisse Person, die fast alle tt, Tage nach-liefet, was ich geschrieben, ist satirisch und fragtmich, auf welchem Bogen, ob auf dem Bogen Aaaoder Zzz, der fernere Liebehandel zwischen kautund Beata bearbeitet werde — sie fragt ferner,obs dem Leser schon erzählt ist, daß der kokettie-
rende ksul Verse, Schattenrisse, Sträußer undAdagios seitdem gemacht, um sein Herz auf diesenDesserttellern, auf diesen dnrchbrochnm Fruchttel-lern, in diesem Konfektkörbchen zu bringen undzu präsentiren — diese fatale mokante Personnagefragt endlich, obs der Welt schon berichtet ist, daßaber Beata sich nichts ausgebeten als das leereKörbchen und den leeren Dessertteller.... ImGrund' ärgert mich die Bosheit niemal; aberder Doktor Fenk und der Leser haben offeubardie boshafteste Geschicklichkeit, Herzens - Sachenfalsch zu stellen und zu sehen — Wahrhaftig eswar bisher lauter Scherz, meine vorgegebeneLiebe; und wenn sie keiner war: so müßte sieeiner werden, weil ich einen so schönen und soverdienstvollen Nebenbuhler, als ich, wie eS scheint,an Gustav bekommen soll, nicht einmal überflü-geln und verdunkeln möchte, wenn ich auch könnteoder dürfte, wie doch wohl nicht ist...