nicht wie der ffprculirende erzogen werden. 25
ihm zerlegt-' und jedem Theilchen desselben einen Na-men gegeben hat; aber im Handeln hält ihn seineMetaphysik nicht auf, weil er in der Jugend damitnicht angefangen, und seine Seele nicht an den weitlangsamern Gang deutlicher Ideen gewöhnt-hat.
Eben so macht es das Frauenzimmer, wovonman. sagt: ,
Illsni «^uicguiä ^uoc^no vsstigia Movir,Lornfianik tuvtil» ZuKse^uiturguts äecor.
Sie hat has achnpoMi-s kurtiy» nicht wissen-schaftlich erlernt,' sondern sich immer unter unzähligenVerhältnissen befunden, sich darnach, phne dieselbenin einzeln^ Begriffe zu szerstücken, gebildet, und einesolche.Summe für ihr. Betragen daraus gezogen, diekein Gelehrter jemals vollständig in einzelne Regelnauflösen wird. Ihre,,Regeln.,,sind Loncrers . hie, sobald .sie durch die Äbstractihn getrenneU, oder auchnur deutlich gedacht, werden können.,..nicht mehr ihreschnelle Wirkung behalten: indeiy das deutliche Den--.ke>r ganzer Massen,', nicht sp geschwind von stattengeht, als das Empfinden derselben, und das Anstän-dige oder Unanständige früher auffällt, als die Ursa-chen davon gedacht werden können. Empfindung kannnur durch Wiederempfindung völlig gefaßt," und nichtdurch ' Worte ausgedrückt- werden. Iw serttiment«eul estt on örlek' äs jüZLr I» ssntnnertt, sagtHelvetiu s.
In dem bekannten: viäeo msliova ,
llsteriora 86gu.ox, werden kleine abstrahiere Regelnden allmächtigen Wirkungen eines Totaleindruckesentgegen gestellet; und wie glücklich ist der Mensch,daß er durch diese und nicht durch jene zum Angriffebestimmt wird ! indem wahrlich mehr Gutes in derWelt unterbleiben würde, als .jetzt darin Böses ge-
' Weht,