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aus der Stadt zu bringen. 177
Staate eine gar zu beschwerliche Last daraus zuwachsenwürde. Mehrere Vortheile, welche jedem bekannt sind,übergehe ich, so wie alles, was die Religion angeht:weil wir hier die Sache nur von ihrer politische» Seitebetrachten können.
Alle diese wichtigen Vortheile fürchtet man zu ver-lieren, wenn die Grabstätten außerhalb der Kirchen undder Stadt angewiesen würden. Man fürchtet, die Lei-chenbegleitungen würden bei dem weiten Wege und beischlimmem Wetter beschwerlich werden, und sich natür-licherweise vermindern. Man fürchtet, die Ehre würdeihre Reizung verlieren, und jeder sich zuletzt miteinem schwarzen Leichenwagen, in der frühesten Mor-genzeit, und mlt Einem Worte, ohne alle opfernde Ce-remonie zur Ruhe bringen lassen; so wie solches ingroßen Hauptstädten, wo der Ceremonien leicht zu vielwerden, wo keiner sich darin mehr unterscheiden kann,und wo folglich ihre ganze Wirkung aufhöret, längstgeschehen ist.
Unsre heroischen Cameralisten würden sich vielleichtdarüber wegsetzen, und sich wohl gar freuen, baß allediese eitlen Ausgaben vermieden, die Heurathen, wenndie Haushaltungen solchergestalt erleichtert würden, ver-mehret, und alle Kräfte blos zu ihrem Vortheil ge-spannt würden ; sie, die hier gleich Aberglauben undThorheit in ihrem feierlichsten Gewände snkdecken,die Kirche und ihre Bedienten eines frommen Eigen-nutzes beschuldigen, und die Leidenschaften der Men-schen mit Ausschluß aller andern -besteuern wollen; sie,die noch neulich in einem Lande aus ökonomischen Grün-den die Kreuze und Kronen, womit die Gräber undSärge daselbst besetzt wurden, verboten, und damiteinen allgemeinen Aufstand unter dem Volke erweckthaben. Allein dergleichen großen Männern ist nichtMasers potr> Phlmtas. IV. Th. M immer