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z. Lonnnenc^rmz in <7snc. Lsnkicciruiy«
^äuc^suz LLllutNum krsekeÄum öc Diotcurum dlsäicuin»üibri Irxmnorum 6c mxüeriorum.
O.s.numero sej>king.in über sä k'orkurirlum.
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Bischofs Ml'ourz Anno ?/;. stirbt 4 vo.alt 8 r. Jahr.
Er war ju83bsria,oder wie es ietzo Heisst, kar?rar inPannonien gebohrcy, ward aber M IHnum, welches^mau letzt kauis nennet/ in Italien erzogen» Sein Va-ter hat in Kriegs-Diensten als l'ribunu; gestanden.
- Im zehnten Jahre seines Alters nahm er seine Zu-flucht zu der Kirchen, und ward Otcclwmcnui, nach-mahls wäre er gern ein Mönch geworden , wenn er
welcher praefeKur kr-ietorio und »irkouvxu guterFreund gewesen. Sonst ist etwa um das
Jahr z--o.verstorben.
Er schrieb drey Briefe wider die Novakianer/ inglei-chen karaeaericam äst posniccnrAa!, und Aibeüum ste
Käinismo sst Oucclmmenos, welche alle noch vorhanden.
Das Buch Leruus aber, worinnen er ein gewisses Spielbesiraffte, ist nicht mehr zu finden, p)ttll.^KIV8
Dischoff zu kolller; um das Jah-r Z 54 .
Er stammte von nicht geringen aberheydnischen El-kern Her, und kam, nachdem er sich bekehret Hatte, end-lich zum Bißthume. Er.war ebenfalls beweibet,.und »fcht zu jung gewesen.
hatte euren sonderlichen Elfer vor drerechtgläublge Ne- ^ ,» .... ^ ^ .
ügion, welche man auch die Catbolische benemiete,wie Diensten acnötbiact ^walt zu den KriegS-
er denn deswegen dem Kayscr eou-o^uno eine 8uppligue gegen die Arianer überreichte- Allein er ward nachPhrngien verwiesen, in welchem Lxilio er viel Büchergeschroben, g) ,
Weil cr iinOrienke nichts unterließ, was er gegendie Arianer thun kwtze, und also fast grösstem Lermen
allen g wohnlichen Soldarcn-Lastcrn blieb,sondern auchleine m.igeuieine Tätigkeit und Demuth gegen seine Ca-meraden bewieß.
i Als ihme im Winter zu Amiens unter deni Thore einlmehrenrheils nackter armer Mann begegnete, schnittler seinen Mantel mic dem Schwer dtc halb von einander.
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bat er
Indem er aver even rm Lensau^r vcr -- c-n- H.viiiinr tt vieiiettlviltr, welche
Liäsilankam, so kontier sich wieder zu seinem Blfithtt- xx auch,wi wohl schw.r erhickt. x)me begeben, da crdenn nicht ruhcte,.b!ü er die Armner, Hierauf kam er zu > n.z«,« , nndwardvonihm znmauf vielen Syaostcx zu schandengemacyt, und aus Gal-Exorcisten bestellet. Doch bald darnach nahm er Er«lien verwiesen Hatte. ^ ^ llaubniß, zu seinen noch Heydnischen Eltern zn reisen,und
Er begab sich auch Anno z6o.eder ;6H. nach May- stx z„ bekehren, wiewohl es ihm nur an seiner Mutter
land, und stissunrete gegen den ketzerischen avxruriv»,! -.--.^. -
tonte aber an diesem listigen Manne wenig schaffen. »)
. Diß war sein letzter Eifer gegen die Arianer, indem
er nnkerwegens starb» ^ .. .
Man will chur eine gar zu große Hitze gegen ftmc
glückte.
In Illyric-o stritt ernrännlich wieder die Arianer,wardaber darüber mit dem Staub-Besen und der LaudS-Ver«Weisung belohnet, wornach er zu Manland ein Kloster
..... .^.... ..... .. . - .. jaufrichrer^ Allein der Aricurische Lv'xeurivs.jagke ihn
Gegner beymessen, wie auch , daß er einen sttcAnretcl>m>zch bj^-<,us der Stadt .; da er sich denn nebst einemund trotzigen 6rylum gcführet, worinnen ihn dsch an-Kommen Aeltcsten auf die Insul Qailiaarjam begab,
' ^ und das.lbst von Wurtzeln lebte«
Was er mit dem Teufel zu thun gehabt,und was ihmsonst vor Wunder zugeschrieben werden, kan man beymzvnl-ir-io 8LVLKO, der.sein Leben ausführlich beschrieben,nachsehen-
Als u,l.z«iv5 aus Orient zurück kam, begab er sichwieder zu ihm,mid bauece sich nicht weit von der Stadtein Kloster, wonnnen er so lange blieb, bis Anno Z7v.der lstschöffliche Stuhl zu lourr durch Absterben cr-O 0 KII vscznt ward, da man ihn mit List und Gewaltaus seinem Kloster dahin brachte, und ihn einmüthigzum Bischoffe erwahletc-
In A'.rsbrettung deeEHristenthumsund Vertilgungdes Götzcn-Dienstes bezeigte er grossen Eifer. SeineSanfftmuth konte nicht zugeben , daß man die Ke-tzer verfolgete, weswegen ihm die Clerisey sehr zuwi-der war.
Als ihn zu (Aaste plötzlich ei» hefftiges Fieber befiel,und er auf der Erden im Sack und in der Aschen, wel-ches sein gewöhnliches Bette war, sein Ende erwartete,
zeigte
dere entschuldigen, e)
Seine richtige Schriffttn find
I- Oe 1'rinitine Ubir. XII»
2. aä LnnKinäum übb. H.
z. In Longznrivm äek«nKunr lider.
4 . /^äuersus. auxenrium lik««-.
5 . Oe hvüäis 3 äuerüisari»no 5 über.
6. .kr»xmem, «x Of«rs bistor. äe t) naäis Lrimlnegü L 8s!en
rlenü.
7 . Lommeorarii in Xlrnstseum 6 c kUImos.
Unrergosthodene sind
!. Zwey Episteltt.an ä.u§«ülnum, ir. eine Epistel rä Lbrsm
LÜLW.
2 . d,rm«n in 6ene6n.
z. l.iber äe ksrrir Ir pilii unitttei
4> I.ib«r äe ellenris 6c kscris L kilir»
Deriohrne find
I. l'.-ÄÄscur in Ivb, davon k!N k'rzßmcnr beym ^»Zuftino
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