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Kirchen«Historie Neues Testaments.
der göttlichen
And also muste er sich endlich bequemen,
Fügung zn gehorsamen. r)
Seine Bischöfliche Bemühungen sind der Kirchensehr nützlich gewesen. Was cremt feiner Feder gutesgestiftet, wird Hernach gemeldet werden. Er war sehrbemühet, den Ketzer» das Maul zu fiopffe»,wie er de«nmich dieDonatiste« auf einem 8y>m.i«zu Carkhago be-schämete, den Manichäer rei.icx.vi durch sein Zuredenzur Erkänntniß der Wahrheit brachte, den orcboäoxenGlanbenS-Grund gegen die Arianer nachdrücklich ver-theidigte, und fast in die zehen Jahr mit Worten undSchriften Fleiß anwandte, die PelagianerihrerIrr-thümer zu überführen, dergleichen Ketzer-Sachen ersich denn auch auföen Lzmoäüi fleißig angelegen seyn ließ.
Anno 4zo. kamen die in Africa sich ausbreitende»
Wandalen und Gothen auch vor Hippo, und belagertenes fast 14. Monat. Indem nun das Elciid der einge-schlossenen Stadt täglich grösser ward, bethete HVOV8 s idtV8 hertzlich,GDtt inöchcc entweder dieGrabtvon die en Barbarn erlössn , oder ihn doch vor-deren Eroberung von der wett nehmen, dünnecr das Elend nicht mir an ehen durft -. GOrrcrhörete auch sein Fttben, daß erim dritten MonatderBelagerung in ein Fieber siel, und nach wenig Tagen sei-ne Se le in die Hände seines Er-öft-rS überantwort-le.
Man fand an du sein Manne nicht nur aufrichtigchristliche, sondern auch gar schöne Bischöfliche Tu-glichen. Seine redliche Gottesfurcht erscheinet.auö denBüchern seinerOontt^ii^nen und andern,. Nach derBekehrung lebte er s.hr züchtig nnd wäßig. Sonst warer bescheiden und sanfftmüthiq, ingieichcn sehrsorgfäl-tig vor die Armen. Sein Tisch ward nicht nur vor dieFreunde, sondern auch vor Fremde gedecket, doch auchdem Bedinge, daß an demssiben von seinem Abwesen-den übel gesprochen würde , wie man de,nn folgendenVers an den Tisch geschrieben fand:
(chittqub sn.ar chötte sbttiiium roäere viiam,
14 .,nc rncnsiim ikäignsm ncwerir eile llki.
Seine AmkS-Verrichtungeu th .r er mir grossem Fleiß,! zv. ve ss-cuinim Disputtten war er riß-lg. und wie »»ermüdet cr ge-!zi. pe vsss ,Lbriki»nsschrleben,ze.!gen,si>!e vi.l n übrig geblikb.ettenSchrifivN-!z^. O- »ffumn«,,- L. Klsri,s.
Diese können nnS zul- tzt von kmenlglücki'eeligen in z;. Oe c.>nc«m,u munä-.xewe> Versicherung geben, und daß es ihm weder am';-», .ve v»'-it«e KeuU.Gedächtniß noch ander Bamheilungs-Kraft geh hierhabe. Daher man gross Lob-Sprücht von ihmfindet,also, Hast ibn eiuzge fest all n christlichen Scribentcnvorziehen wollen, x) Doch ist in seinem 817!» eine dun--
ckss- 8M.k>tttüt, und verdrießlicheWcitläufftigkeitanzn-
treffen, y) In Sprachen und Lateinischem Llzrin warer freylich mit «ir.iey^xro nicht M vergleichen, in derG.tth snük ir, Nachdruckes Verstandes undBes'chci-den bett des Vorrrags eher jenem weit vorzusetzen. HSeiner Schriften sind eine grosse Menge, deren Nc-gistcr in oen berauSgcgMnen ssumis leicht nachgesehen
werden können: daher ich nur der Falschen und Zwei-felhaften gedenckon will.
Falsche sind
1. kdeAiäse II. O-fici; äskse.
2. I -der äe virs eremiric, sä svrSrem, WsklNN dss Heil.
<KÄ> Erwähnung geschiehet.
z. kpiknls säL^rillrim äelsuäibu; Hieron^mi.
4. ve eccleii,MclL äoßsnsriö»;, WelcheS VVN Lenvsciis kls?-6 !i-»Ii herkommet.
vc käs sä kecrum O>sconu-n.ist deS kulxentii kussenliz.
<i. I»e mi sb'Ildus 8. lcriprurss I.kb.tH. deren/euÄuk ew ZriVländischer Mönch, Nahmens gewesen seyn soll,
7- ve ssinru L s»ims, eines Cislcrcienser-.Möttchs.
8- Oe beneäiÄinnidn, äüvrnm Iscob, welche VON einem Al-cuiue» aus diirkya/liu Hziseliionibur iäebrsiciz in (iLneüa
exoelpiret,
9 - 8-ncekiri,e ;88- Welche t)0» krosser» X<j»irsnic«,üUsxattirii Schriffrcn zusammen geleseu worden.
10. (^iseUlviiu n 2 I.kit>er.
11. eEuseftisnuw ü;. äisInZur,
12. <chuseitj„nci Vereeir äc dd«ui leAsweaci»
1). Os incsinscionr verbi.
14 Oe IrinilsreL vnirsre OKI über.
Ij. Oe cgrnris äiuiniirns »der.lt>. Oe iubüsiicis liücÄicini, Sc «moeer.
17. Lxdaersria ä« ttlulsribnr äscgmeotu, ist tin WerchkrU"
lini von ^^uileis.
1 8- Dc swiaios.
19. O» sUer. suone eeciotise Oir!oj?ur.
,O. ve lise feu viiirsce I risiksri; concrs kelsneckseo» iibe^öes kuoäi» Vrsicwtt.
2,1. O.e prse«irhinsr>,.ne Sr des kalAeiuil.
22. Oc prsecietiinsexine Oei.
2 Z- L».«rrs pclsjzisuor H^poxnokic»,« lidri VI, ch24. iv ocsl/oü» k»s» bei» s. h«mitiss lI,
,)> O- rrh liei kshirs.uio hhee.
2Ü. 8 sls p^rsc!i,ü,
27 Oe äu»äcc»i, söuLannm ge,äibu-°r8. Or ei nrririone coiäii üb-r»
2«-. O« ce,z!nut0n« verse vikse»
?:-)88.NOd<'IV8 wc. «r. rspi 8. kdVI.INVS epiä- 46.u) P088IO: r>kiV8 I. c. csp. 28-2«-. Zl. ») KKH88IVL kp.sä ?tt^X8. k-Odk8kc/edt >rcki<4>ise. Idl«. Iw. lA.ej-ili.2,- v'lä. es». ;i. sä 6L^dä^d1.8!ix.!>8. 20.e,,.2.OV d1dt
pvli ch. 1-. III.x. 495. -) kk. 8k^ULdIIV8 k. tt. L. Ü».
4. rsp. 12.
Z). Oe odeciienlis 0c bumiütsee.
Zö. Oe dono äek.iplinse.
Z7- Oe ritiisLioi.r inkrmorvm übn II.
ä8- De coululscione morrusruiri lermsne» II.
Zc>. Oe subeier,ce L vie^musre.
4V. 8pecȟ> n s-eresevrii.
41. Oe evnguvu vliüieuin äc virruknm.
42. ve reciirugmc csidvücre cvnueslsrioiur-4Z O« es-csrionc prin.i kominis.
44. Oe srbore s, iemise dow L msü.
4.5. Oedirli-Ldri'I».
46. 8us>er kelsg-rikcsl.
47. Oe üiiguOrirsre Licricoeum.
^ 8 » ^ä kr^lre» in eremo c»«moe»ores 8ermon« 76-
49- Ve
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