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MrchemjHistorte Neues Testamente«
Er stritt eifrig vor den Cakholischen Glauben gegendie Arimer, verließ aber .endlich in der WandalischenVerfolgung sein Vaterland, und giengnach Csnstanti-«opel, allwo er die Bücher wieder evrmliLdl geschrieben.Man muß lhnmitvi«iLloLittvLurmo nicht contunäirrn.Seine Bücher.sind x
^itiiertus k 4 ekor,um Sc.Lut^cbrm'Iibrl V,welche sonst UNlter dem Nahmen VizUü I riSenkini heraus gekommen sind.
2> 4trercLcik> lud uoinine 4lkslis6i zöusrlur »eium. ^
z. Di-Ioxi kiue,slrerc,ttone,.:lll.
4. l)e I'rinilste, üus Sevnir, ^'rinit<»te Oeittrij «antra Ivtsfi-
uscium 4 iiLn«m t-bri XU. Diese dreyletztern Schnffteischat man sonst unter 4 cK,i,»sti Nahmen herum getragen. 'clc vnir>cs 1 rinitsc,r sä Opcslum, pstegt Unter 4 «xuMni .Wercken angetroffen zu werden.
Oe lH»utrle aäuerkur .VseimLitum, oder Umgesetzt ! 4 sriui-
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versprochen wird. m) Die meisten Briefe/o man vonihm hat, sind erdichtet, n) Übrigens verordnete.er dieFasten am Sonnabende,, weil ncinlich der Heyland andiesem Tage im Grabe gelegen Hütte, 0-^ 081 ^ 14/8
BischofsAnno 417. den ß.'lrnusrii stirbt 4 l 8 den .17.8eM.
Er war.ein gebohrner Grieche. DiePelagianer ü-berreicheten ihm ein Libell, ^wodurch 2081 !e 1 V 5 bewo-gen ward, diese Ketzer vor katholisch.zu erklären, mnddie.Afrikanischen Bischöfe zu beschuldigen / ob hättensie ihren Verleumdern gar zu viel Gehör gegeben- p)Auf Unterricht aber der Afrikanischen Vifchöffe befander sich von.den Ketzern betrogen, und verdammte in ei«stem^ircular-Schreiben?ei.a6ivdi mit seineuAnhängern«Das Bißkhum zu /u-tts beschsnckte er mit neuen be-
9.
, I, ... f-,U.^««rssl>nd.ern Würden.sind Privilegien, und rmterwarffißm
welche e, unter I6^r» cl,n Nahmen Bißthümer. g) In der Sache mit
wver c°m»?->!,sckium 4n„«lm etzi^pum. worinnen die ^^'oA'lttsten zi^ico Welcher wegen einiger Ver--.Ä. coocwi 4guii-i°.'st- befindlich : dcherman es i.t.de» brechen von.ftmem Blschoffe vL-anowarabgestztwor.coN-Äi««.bu- cov-iii.rum antrifft. jöM/ jergte er semen Hochmuth , ,ndem er solchen nicht
8c>Iukiones ObieÄionum ^ri»nc>rum. snur zur Gelttcmschasft annahm, und verlangte, dasi er
-rikercstio stoe gi-iygur 8. 4 .uguüiai eum vssceyrio ^ri»no ^^eder relncuiret, oder bet) dessen Weigerung Vksarev!corsm iuäice dsurenkio. .von, Stuhle gcstossc» werden svlte, sondern er.machtt
IS. Lvmbolum üäei tul, 4 tksn»kiiasnijne circunilsku«!.
'V lL l 09 . V!' 5 L^ 8 l 8Bischofs in der Landschafft Lyraxens Änno 484.
Er ward in der Verfolgung der Wandalen ins kxilium getrieben, und kam »ach.Constaritinopel, asiwo er^lksriam pertecucionis twricanLe lius Vsncialicae tubLenscrico Lc l^unnerico aufgezeichnet
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auch so viel Wesens von.dem Ansehen des.RömischenStuhles, an welchen alle ^ppeilsüone^.gehen, und des-sen Befehlewon akcn -Kirchen rest-e-äliret werden mü-ßen, daß die Africailischen Bischöffc Maul und Nasen,wie man sagt,darübcr aufsperreten. Er beruffke sichdißfallr auf einen Lgnonem des Sardicensischen slon-cilii, welchen er den Bischöffen vor einen NicänjscheuSchluß aufdringen wolte: Narb aber in währenden
Was vor Lehrer waren m Europa? ! StrettkMken,so sich darüber erhoben hatten, r)
I. Zu Roin. ^ - ...Es^nd noch dreyzchen Briefe in den
.'I ^ l4 o 0 L 14 v IV 8. oNos.um vom ihm vorhanden, darinnen sich der Hersch.
Patriarche/oderBischoff.Anno 402. sticht 417. Wlchtlgc GeM desselben, sonderlich in den zwey Schrei-
Seiner Geburt nach war er ein Jkaliäner von Alba. ^ öre Afr,caner,z!cmlich.dmtlichzu erfennengiebet.Er nahm sich der Sache c«I.-r808i-OE.sehr uachdrück^iv.^.,;ZOb 4 Ik^ 40 t.V 8lich gegen seine Wiedersacheran, und soll., nach Anno 415. den 28. ,Decembris, stirbt Anno 42I den
neuem Scribenttn Bericht, den Käyftrascaviv^ undseine Gemahlin Lvvoxian gar darübesinchenBannae
4. Sepkcmbris.
§r war cin gchsHmer Römer/und Sohn des Ächte-sten secvuvl. Aey seiner Wahl entstund nicht ein ge-
Gcmeinschaffc pflegen , bis Nahmen
wieder in die Oipcycli-i eingetragen hatten, ichDer Käyfir mmokivs schickte ihnAnno 409. an deniGothifcheu König Alanch, welcher im Begriff warnach Rom zu gehen. Ob nun wohl diese Gesimdschafftnichts ausrichtete; so war es doch vor IdldMOLchl-liVkck ein Vortheil, welcher bey der Gelegenheit zuAsuann^i bleiben, und das Elend der Stadt Rom vonfernem ansehen konte. !
. Sonst verjagte er die Novatiauer von Rom,die Pe-lagianer aber besiritk und verdammte er durch Brieffe,§)^n»c!o5 und OecrelL. Daß er bey dem Anmarckie Alt^
richs den Heyden solte den Gottes-Dienst verstattet ba-den, ist einefalsche Auflage des HeydenS ^ 08 llai ,'l)welcher von den christlichen Skribenten gründlich wie-
k^LIVKl in der Kirche lulii, die andere Parthey aberden Hrckiciiaconum LVl.ai.ivdt in der.Kirchen Lonltsnki-ni erwählere.
LOchilk^OlVS hatte den gröffesten Anhang vom Volck lund von der Clerisey , Lvi.ai.lv8 aberden Stadt-Vogt8rdrdiacuvdi auf seiner Seite, welcher ihn dem Käyser ^«QitOkuo recvmmenüircte, und dadurch ein kelcchu zu -seiner Bestätigung heraus brachte. Hierüber wurde §KOchllkH-OlO die Stadt verbothen. s
Die Bomfacigner aber lupplicireten an den Käyser, ^
und
k) Vikdl9. 8^V1I,IV8 »limonik. Se fcripcor.
LvSrs-II. L)lblIstOciilmV8 ex. »7. !A,
m) 8020 X 1 L>,'V 8 Iii».7.c.9. 8Qck^H8 lik. 9. c,p. 7.n) L^VK lliil. iltl. ttripc. cccl. s>. 289. tt<^. 0) MKOdttVL
aci L. 402. 6Lded1^l)lV8 cis viris illulir. c 4 Z- 91 , 411144 .k>) LOSId1V8 ep Z 4. 4 V 6 V 8 HNV 8 U8. 2. ctc ßr»t. L Mcc.c. 6-ik Nb. 2. rcl LOI 4 lk 4 L. c. ;.L Üb. Z. csp. Z. q) 2081 -r«eum cttkv.! 4 tV 8 -ssi». 5. 6. 7. r, 414481 - 481 VL in LOSIbtO. S 4 » 4 .l)lib, x. jS48dl46L Laust. s.IH. 294 »