XVII. 5 ecutum 1. Sap. Von den Reformirten Lehrern. z 5 l
IZ. ^poloAcricum pro verz pace ecclcli-e contra eunriem.
14- 8)-nopüs äo^ririse cie narura üc Kr.tia.
Oecrecu-n 8^nocü nrrionalir Lccleüarum kelornulttrum6al!iae cie iwpucakione peccaci ^ciami.l6. Conimeor. 6c me^ttarioncr in Psalms; aliquot,visputatione; ücc.
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roicLLZivx
kroketzor Ilievlogiss zu Abcrdeen in Schottland/stirbt 1648.a!c 55. Jahr.
r^iricivz roirgpxivs aus edlem Geschlechte/ Bischofszu Aberdeen, welcher bey den Seinen einen grossen Ruhmhak/ war sein Vater/welchcr ihn mit grossem Ernste zu denTheologischen Lcuckj; hielt/ worinnen er sich auch sowohlzu Haust/ als auf seinen Reisen gar glücklich perteÄm.nirete, bis er zu obgedachtem Amte gelangeke.
Man lobet ihn wegen seiner Goltserli'gkcit/Bescheiden-heit , Aufrichtigkeit / und vieler andern Tugenden, e)l Sonderlich aber ist er wegen seiner Schrrftmr zu mer-
- rken, als da sind
!i I. InUruÄione» ttiKoricv-TlieoloAlcae.
2. Hicvloxia Llorali;.
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xxrrron
rrokcssor ssbeologiae zu Genff und folgends zu LeydeN, stirbt,649. alt 48. Jahr.
Sein Vater lMinand Spanheirn stund als vo-Äorckbeoloßise und Kirchen-Rath bey dem Churfürstenvon der Pfalk in grossem Ansei n. Dieser sein SohnFriedrich nun ward ihm ZuAmberg gebohren/woselbster auch den Grund seiner Studien legte'/und folgende zuHeidelberg nicht ohne ungemeine progcssen daraufbauete.
Anno 1619. begab er sich nach Genff/,<nd legte sich miti Fleiß auf die Theologie; mästen er bishero nur mehren-j theils die Sprachen und Philosophie traetiret hatte,i Anno 1625. resicte er nachEngclland, und gieng von dai über Paris wieder naä) Genfs) allwo man ihn folgendes! Jahr nnk einer krofetlione kiiiloiopbica versorgete/wel-cher auch eine Prediger-Stelle beygefüget ward/ bis eri6zr. an LLr-LOicri rvrrkrrini Stelle die krotelliooeri.H>eoIosicam erlangete.
Weil er nun trefflich berühmt ward/ so erhielt er un-terschiedene Voc-ljone, an andere Oertck/ nahm aberkeine andere an/ als die nach Leyden, woselbst er dochnach kurtzen Jahren bey seinem übermäßigen Fleiste das
- Zeitliche verlassen.
Seine Gelehrsamkeit ist sowohl in kxeg-ticis, als?o-kcmlci; und lliltorici; bekannt. Sonst war er etwasHitzig und eifrig in seiner ReligioN/wic aus seinen Strei-tigkeiten mit raozx LLirLLrvo erhellet.
Seine Schrifsreir sind
r. vubi, xuANßiiics , welche die fchweresten Oerker bey denEvangelisten betreffen,
2- Lcueua reM'rura.
Z« Lxcrcirationc; in Zpistolam »ä ttebeseot.
4 - Liiamicrus conkraLiu;.
5- Lxercit»lic>ncs 6r graria vnrusrfali.
6. Vimlicire cle ßrrtia eniurks»!;,- conrr,
») 0/;x!zOL«!V8 ill xrolkAomeni; Ops. st<-KLL8!l.
7. Lpitioia cie csntrouertli's eccleliarum ^nZlicarum.
8- Lxercicarisne; contra ^nabapritia; See.
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Prediger und Professor zu Noncruban, stirbt i6;o.alt 6z. Jahr-
Anfänglich war er Prediger an der Kirche zu kuvlau-rcnx, bis er 1627. Professor wurde. Er stund bey sel-nen Glaubens-Genossen in Franckrcich in grossem Anse-hen, und clirigirete Anno 1645. den National- 8v'noclumzu Lbaienron. Mit seinen Scdriffcen hat er sich Nichtweniger Ruhm erworben / wiewohl gar viele in kck8ü,zerstreuet oder verlohren worden, f) Man hat ge-druckt
1. ss°rLÄatuin 6e imputations peccal! ^gamiriri, welchen ernach dem Schlüsse des 8/noiii zu ckrrrnroa verfertiget.
2. Oe Lkrisso mccüslore öcc.
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ci.o??!;xLvn6ivz
Professor ssbeoloßiae zu Franecker, stirbt 16^2. alt 60. Jahr.
Der Geburt nach war er von Amsterdam / und be-kam erstlich eine Prediger-Stelle zu HeuSden und fernerin seiner Vater-Stadt. Folgends nachdem er voöiorworden/ gab man ihm die Stelle eines Professorin'lAso-logiae auf dem (-xmnalio znHarderwlck und endlich zuFranecker / wobey er auch eine Predigt - Stelle be-sorgcte. g) ...
Man scllimirek seine Seiwiffcelr, welche in 4.zu lam-men heraus gekommen, und sonderlich
1. ssrrZstum cie facriücü;.
2. 6an°ra«na« -^nabaplissicriii äcc.
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vzxrxiv;
ErtzrDischoff zu^rmscb und pomsr von Irland/ stirbt 16,5.den 2z. Mery, alt 76. Jahr.
Er war zu »vor.,-* m Jlrrlaird aus altem AdelichcnGeschlechte gebohren, allwo sein Vater ?!rl:sid UsstevCa!itzlcy-8ecrewrlur gewesen. Wie er nun in der Ju-gend das Glücke hatte, von sehr geschickten Leuten ange-führet zu werden : also machte er wegen seines fähigenKopffes gantz sonderbare progressen in seinen 8cucliir, daßer schon im I2. Jahre seines Alters ein ücaclermcus zuDublin werden konte, und im 16. Jahre eine Lbrono-logiam öiblicsm verfertigte.
Anfänglich mustc er sich nach seines Vaters Willenauf dre lura legen: als aber derselbe i;§>8. starb, wandteer sich zu dein ihm beliebten 8mclio ssheologico, überließauch seinem jüngern Bruder die Besitzung der väterli-chen Güter, damit er durch deren ^äwiiMrmion in sei-nen 8iuclüs nicht möchte gefröret werden, und behielt sichnur soviel von den Einkünfften vor , als er zu seinemZwecke nöthig hatte.
Im 19. Jahre seines Alters hielt er zu Dublin anfVerordnung der Universität mit einem Jesuiten eine öf-fentliche VNstmarion, wobey er den starrem dergestalt<tbmattcte,daß er sich nicht ferner mit ihm einlassen wol,te, u»ö seine sonderbare Gelehrsamkeit rühmete.
Im 22. Jahre fieng er an dieKirchen-Scribenten mit
grossem
5 ) 8 'ssl.L. yfllssL in c!ur. bjozr-psi,