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Kirchen. Historie Neues Testamentes
6 - Ikeopkilur, sru öe »more Sei.
Oe monarcbi, temp-rali konukr» Xomrli!.
8 - Oe psenlkenri» 2 c claurbur.
A. ve coxnilione Oei.
1 S. luäicirim 6e dloll, ^m^raläi Zc kriä Lpaobemü iibro, leu/lpolrißia pra Oei mitericoräi», kapierina Sc iuKicis.
H. IlxpersssiNez coittr,^^luckrum yekrosrnÄum.
12 . Oe praecvßnicione fukurorum Scironir malirgue kropketis.LZ. Opera kkitokvphic.» 2c 8 i 6 i« 3 ic<> 2c c.
I.VVOVIOV8
cL?ei.i.vr
krokelkvr Ureologise und ksüor zu 8sumur, stirbt l6z8.alt 79. Jahr.
Sedan war seine GeburtS-Stadt, und sonst hatte ersich im Hebräischen sowohl umgesehen, daß er nicht nurdiese krc.rclston nebst andern in 8aumur verwaltete, son-dern dißfalls auch besondere Meynungen behauptenwolte, als, daß der Text des Alten Testaments nicht mehrrichtig sey , und daß die Puncts mit den 0or>1).ktavlil>u5nicht zugleich aufgekommen, sondern erst von den Ma-sorekhen erdacht wären. In diesem Irrthume hat erzwar sowohl bey den Papisten als andern FreygeisternBeyfall gefunden, allein er ist auch von unterschiedenen,«absonderlich von , car-ovio und »v»rc>kk-
»10 juniore widerleget worden.
Seine Scbriffren sind :
Oririo 2r xeauina nvminir pronunkirriose.
2 . Hrcanum PunÄslionis reuelarum.
^nims^uerüones »2 nvurrn Oauiäir Ivram Ze?oc6 ttebraic».4. Lpicribs 2e vlcimo Ldriüi rslcksre 2c 8abbatko cieucs-roproco.
§. Lriri'ci^ fgcrs 6e cextus Hebraici rariir leÄionibur coacnärn. Luokium.
von Soutbampton, so als Königliche Gesandten nachLonden giengen,zu ihrem Prediger bestelleten.
Auf dem colloguio mit den Presbyterianern zu Ur-brist machte er sich einen grossen Nahmen, als er seinesWidersachers vmn vsm Zettul abgelesene grosse Anzahlder Argumenten nicht allein fertig auszeichnete, sondernauch sofort an statt der Antwort Noten dcyfügete; wo-gegen vimvr nichts weiters vorzubringen wüste, als, erwolle ein andermahl darauf antworten. Diese Geschick,ligkeit bewog den König ihn zum Lanonico OollcgiiLkritli zu Oxford zu machen, und die Universität crnen-nete ihn auch zu ihrem Oratore.
Nach der Zeit ward er auch Königlicher Hoss-Predi-ger, wobey er allerhand Unfälle und sonderlich Gcfan-genfchafft mit seinem Herrn ausgestanden. Er wardzwar wieder frey, und der König cz«oi.vr II. da er wie-der ins Reich bcruffcn ward, hatte ihn bereits zum Biß-thume zu^vrcellcr bestimmet: allein LIAb1bIOIZk)V8starb um selbige Zeit am Nieren - Steine, viel gelehrteSchafften hinter sich lassende, worinnen er sonderlich dielura Lpjscopalium zu cielenchren suchet. 0) Alle seineOpera sind zu Londen 1684. in IV. Volummibus ikl to-lio Heraus gekommen, und begreisscn sondcrlich
l. Oillert-iiouer 8- iuribur Lpilcopscu;«
2- Lasur Lvnscienciae.z. Oe conkl-warione.
4. Oe « 4 nci-Lbriüo.
5. Oe luiccpkiane crucir.
6- Oe inörmikstibur 8anÄorum.
7. Oe supcrliirione.
8- ^nnokLkiones in ISouum 1'cüamentuM.
9. LakecbismuiakraLIicum.
10. Oekenbo eccleliae ^nßlicsnee cum continuacione covtr»
ttilloria ^pokolic, illuürst». '
Lbronolnßis sacrs.
8- Lpicile^ium aliquot locorum dtoui LeKsiüeari, guae illu-ürsntur L explicanrur.
H. Oiüerrskin ^e amiquir ltebraenruni lireri».
^0. viarribse II. in ^,rrb. XV, 5. öc 6« vor» lexbrba« 2cc. n)
ttLblXIOV8
DoÄor l'beojnßise und Lanonicur Lccleliae Lkritli zu Oxford,stirbt 1660. den 25. April, alt 54. Jahr.
Er war zu Obsrley in der Graffschafft 8urrezr zurWelt gekommen. Sein Vater stund als Leib - klcäicu?tey dem ältesten Printzen deö Königs i^cosi I. und ließihn wegen seines geschickten KopffeS beyzeiten zu allerHand guten Misscnschafften anführen, so, daß er zu Ox-ford noch gar jung Magister wurde.
Als er sich auf die Theologie legte, laß er die llarrc,stußig, weil er an den 8xitemaribu8 kein Vergnügenfand.
Hierauf ward er i6zz. Prediger zn penKlmrst, mu-fke aber in folgenden unruhigen Zeiten viel Widerwär-tigkeiten erfahren, weil er die Parthey seines KonigcS«L-enri I. nicht verlassen wölke. Er hielt sich also eineZeitlang im verborgenen und an unterschiedenen Orten«uf, bis ihn der Hcrtzog von Kiclimonci und der Grass
OuA«nem Lrorium 2cc.
MIANV8
Bischvff zu cii-K-r, stirbt 1661. alt 6s. Jahr.
Sein Geburtö-Ort Oeuelarxl ward im HertzogthumPorck gelegen. In den Orientalischen Sprachen waber trefflich beschlagen ; daher er Liblia kc-lyAlona eäi-rete, worinnen alle Orientalische Verlinnes, soviel manderen haben können, nebst dem Grund-Texte zusammengedruckt worden. Es ist dieses ein sehr ansehnlichesMerck und begreifst VII. Bände in fc-Iio. Er hat nochhierzu Aöpawtnm biklicum geschrieben,welcher auch zuZürich 167z. besonders Heraus gekommen, und sehr nütz-lich zu gebrauchen. Ausser diesen ist noch in EnglischerSprache seine Oonluwlio libri v. 0«?cni comra Liblirllolvslorra zu befinden, v)
IOH^dII>!ll8 LVX10KMV8
IVUIOK
krosetlor Ibroloßiäe und lirixusrum Otientslium zu Tafel,stirbt 1664. den r6.Äugusti,alt 6;. Jahr.
Wer sein Vater gewesen, wird noch unten bey den an-dern Scribentcn zu finden seyn. Die Stadt Basel warnicht nur der Ort feiner Geburt, sondern auch seinerAuferziehung und folgenden Stationen. Sein Vater
kontc
n VPI-rre in 6!,r. bioßrsxl,. KlCIIäkO LMO8 in bitt.Lrilic» v«.
0) IS. kLI.l.V8 in vita HäV.KIOAOI.
I.c. p) XILtt. 8MON in Kitt. crir. V. T. X0X1tt0I.rVSäe vrriii Lcrixkurae 8. eäitionibu».