XVll. 5eculum. l. e-l». Bon den Reformirten Lehrern.
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von Banker so viel Gnade vor ihn, daß er ihn durch ei.nem seiner Trabanten aus dem Reiche begleiten ließ. K)Seine Schrifften sind
r. Xekutül,» merdolli Lurclin-Üz Wirbeln.
L. ^rfpvnüo sä trrÄLtum anronii ^rnrlili üe perpecmkLteü<lei ecclcli-ie L»cbulicLe,^uor<i L»cli»r>ki>«.g. ltel^onli» ,<l sltcrum rr^Ärcum 6e c»6em m-leriz.
4 Ocfensso rekormrrivni- »äurrüi» librum, ^>>i iofcribirur,krLeiuäici» legicimL conrr» L-luini-no» »l» 6ro»I4c» eilics.
5. kelponfum »ö librum Lpitcopi L1«Ic!rnü«, cumr ülulu»,Lollsria cum Domino Llruöe Scc. I)
» ivaLeriirvr
Professor und Prediger zu Genff, stirbt 1687. alt 6 z. Jahr.Von seinen Vorfahren hatte der Groß-Vaker ric^u
I0»^blblL8 UVVOVicVS
rzerricivz
Professor Ikeoiog!-- zu Heidelberg und Churfürst!. Pfältzbscher Kirchen-Rath, stirbt 1697. alt 6z. Jahr.
Schaffhausen war seine GeburtS-Stadt, lonxuuL,k^sreici vr, sein Vater, aber KeÄor bey daselbstiger Schu-len. In feiner Jugend war er zwar immer kräucklich,nahm aber doch dabey in seinen 8cuch,5dermasscnzu,daßer eö allen seinen Lowmiiikonibu» zuvorthat. Er per-teäionirete sich ausser seiner Vater-Stadt an unterschie-denen Orten, als zu Heidelberg, Utrecht, wo er im 20»Jahre seines Alters d»e pcrmiiiicm zu üociren erlanget«,undmdlich auch zu Paris, an welchem Orte er sich als" "" des jungen Herrn OL rx befände, p)
ey seiner Zurückkunfft nach Heidelberg, allwo sei»
ci,^ 7 r^^r-^v 7 Jtalien"der RUig 7 on''hKber'vcrlas-lBruder? 5 ore 6 ae »iüor.arum lind Lraecsc lMgu,c war,
sen; veuLoic7V5 rvKLrunvr der Vater aber war ein be- promouirete er m h-lagiltrum, und bekam »657. dlek^ro-
kannter krotellor zu Genff. Der jüngere kll^d^Ll8-LV8 nun studircte zu Genff, Paris, 8aumur und ande-rer Orten, und ward 1648. Prediger bey der Französi-schen und Italiänischen Kirche seiner Vater-Stadt.
Folgende kam er 1650. in gleicher Würde nach I-yon,bis er 165;. zum krnwilore 'I'beologire zurück beruffenwurde, in welchem Amte er auch nach mehr als zo.Jah-ren verstorben, m)
Man rühmet ihn als einen beredten, verständigen, ar-deitsamen und sehr verdienten Mann, der zugleich auf-richtig und eifrig gewesen, n) Die Lehre von der allge
teilionem cxtraorclinariLM Lraecse lin^use; wiewohler noch selbiges Jahr auf Befehl des Churfürsten MEtdem jungen Baron von Rochenschild als Hofmei-ster nach Franckreich, und sodcnn auch nach dem Haagund in Engelland gehen muste.
Anno 1660. da er sich nach seiner retour aus Engel-land eben zu Leydcn befand, erhielt er die Vocacion zuekroiellione Ueologics nach Heidelberg, wobey er auchdie 8cucÜ2 des Chur-Printzens clirigiren muste, fernernoch die insse-stion über daSLollegiumtapienriac, nebsilder Kirchen-Raths-Stelle und einer ?ro 5 esttone kllUo-
meinen Gnade wolte er durchaus nicht leiden, und mach-ffopbica erlangte. _ ^ ^ .
te darüber seinem Coilegen ruxovoico -ricoucui^o viel! Er hat ferner Kwchen grosse Drenste gethan, und beiz
^ .^ damahligen gefahrlrchen Krieges-Läufften nicht wenig
ausgestanden. Er rettete noch das ärckiv der Kirchenund Universität zu Heidelberg, ohngeachtet er seine eige-ne Bibliotheck darüber im Stiche lassen muste, und wr-versetzte sich nach Mögligkeit dem 8 mulraneo, welchesdie Papisten damahlen durch Hülffe der Frgntzosen ein-zuführen anfirngen. qjVon seinen Schrifften kan man mercken
1. Oe viir Oei, sn L guoui^ur Lot Lwiler vii» komiau».
2. Oe f/»bolic» Oe! viüone.z. Oe K>je infrnruloruni.
4. Oe b,pr!fmo per mulierem r«I Kominem priurtom aümi'nk-ürLco.
5. ve brpntmo ink,ntibu; kereroäororuiii conkerenäo.
6. Oe conerouerss» circ» perlonrm Lkriüi ioter Lurngelico»-xir-U» Lc.
Andere Abtheilung.
Von den andern christlichenScribenten.
i.
Welches sind die andern christlichenScribenten?
Man mercket
l- Die Römisth Larholisihen Scribenten.
II. Die Evmrgellsih-Lutberrschen Scribenten.
III. Die Reforrnirren Scribenten,_ U. Wel-
p) ^Ll8ü«>^riV8 l. c. p. 895. 4) IO. HLdSL. ttLIOLS-LLItVS in -it, k^SKILll. Opp. eiu» fubiuoü«.
(zz)
VerdrießUgkeiten. Man will ihn auch sonst noch vielerandern mercklichcn Fehler beschuldigen. 0)
Seine vornehmste Schrifften sind
!. Inkicutione» Ibeotozire eleoclrricie.
ü. Oe s»ri;k»Äione Litkiüi co»tr» 5 ocinl»ao», tvelches ttN sehtgutes Merck ist.
g. Oe nccessici» fecelHone ,8 LccleL» Itowra».
4. Oisser»rio»e» complure, äcc.
ttLIVLL 0 eitV 5
Prediger und Professor sslieologiie an dem 6 /»n»Lo zu Zütrich, stirbt 1697. alt 6z. Jahr.
Ehe er nach Zürich kam, war er kroksllor l'lwoloßi-can dem Oymnalio zu Steinfurt. Seine Bescheidenheitund Gelehrsamkeit Haben ihn in grossen sellim versetzetund seine Schrifften sind von solcher Gattung, daß sienicht wenig zu recommenüircu. Man mercket davon
ll ?umu1um concilii 'fiiä-nlioi.
r. »lssoriäm l>,rr,-rcbstem, welche gleichsam ein camment,-riu, Über das I. Buch klof" und gar gelehrt, doch zuwei,len mit unndthigen Criticken erfüllet ist.z. ttissori-im ?-k>sku», welche in diesem Stücke fast vor diebeste;u halten.
4. drb^l-aem ölzKicrm 6tc.
lc) ö-l'tl.L. ir Nissans eäi'Äi XrnnekenLr 1°. z. ?. z.p. 904.f«l>Z. l- OV kltZ bibliork. fcriptar. ecclef. Lom. 19.
TL >.c. m) LLULOlc'.'xvs picrervs in vir, kit^rrcisci^rvilltLssirel. «) s^l.k in viS. 5 ?^«ttL>NV 8 ep. l. 6,nouülimi« in velgio Siskillii 1, z. Opp. p. 979' o) VLlLLt^trV 5 «.L.I'. 2 .p. 894 .
u. Lheil.