XVII. 5-eulum. III. Oap. Vom Kirchen-Regimenk.
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blOl.I)V8 ; der aus Mähren vertrieb-enc. Prediger IO.AXI08 00d.IbK!V8: der Jesuit ÜOK/HIV8 7VK.8LI.l.I^V8 ; 10. VO88IV8 ; und andere, m)
In der Griechischen Spreche Haben sich vor an-dern 6LOK0 P/L80X, krot. der Griechischen Sprachezu Herborn und Franccker; n) O. Jacob Weiler,LX.48X!V8 80«XlMiV8, WXXLI-iV8 8L«LbVL-I.IV8 und andere hervorgethan.
Daß in der Hebräischen und andern Orientali-schen Sprachen, nicht wenig vortrefliche Leute, die das8ru6lum derselben erleichtert und befördert, getvesen, istoben bereits aus den Lebmö-Beschreibungen Zusehen.Denn da stndet man die beyden LVXI0R.bbl08, ^'^8X1V1»IVX1, ?i-MrXKv.vk, »o I McchkVdch undverschiedene andere von Lutherischer und ReformirterReligion, welchen man noch I-VOOVIOVXl l)L OlLV,krotlllörem zu Lcyden, n) I^OOLVXI 60XIVXI ebendaselbst, lVXlVXI 6?>KI0!.000IVX!,elnm RömischenAbt, lind andere, p) beyfügen kan.
In der Philosophie waren nicht alle gleicher Mey-nung. Etliche hielten es mit dem Anlkoreic, wie mch-rcnlheils die Papisten, und auch viel unter den Prote-stanten, darunter sonderlich die Helmstadter, OOKb-'k-I.IV8 Xl/iXIIbil, und »^Kdi-^dlV8 00I8!IUI>!0!-V8 zu rechnen. Andern gefiel der «lö dem
Wittcnbergische« pmfelibri ^larbLicos t^X1KR.08lcrKblOItlO, dem?rcitcilon Lioguent.se ZU?ilaN d.O O^VOLblUO; dem l'roütlori zu Upsal 10.5cllLkIIklO, Hk^XICO Xi0X0,und andern.g) Denksmrem licdclen der krotellor Xäesiicinsc zu Präge 10.Xl?iLev8 xi^xc^l, r) ingleichen der berühmte ?5otLi-lor und «.iioticu; zu Lchden O^dlieb biLi!8I8lV8, 5)0LXVDIV8 ll-LVKX öec. An der Stoischen Phi-losophie trugen IV8IV8 LIL8IV8. t) LttOXlä8 0.^-I'/.KI KV8, u) ein berühnttcr Ill-.-logu; auf der Uni-versität zu Lamki-iügs, und der oben benenncte Caspar8di0sklV8 x) einen Gefallen ; die Epicuristhe erläu-terte kL18.V8 6^88b.^l)V5,Osnnn.cu; und Probst zuD'ßnc in ?-ov«nce, und letztlich Königlicher kro/cilvrb»1->ibcs. zu Paris.
Gleichwie null die bisher genrnneten einer von den al-ten Philosophischen Seelen nachfolgcten: also meynetenes andere bcss r zu treffen, wenn sie die H-Evchrissr zumGrunde ihrer Philosophie fttzeten. Hieher gehören vonLutheranern ( 0X!X?rl)V8 X8L.^0V8, protz l iieol. zuEeppcuhageu, r) IO. 00XILXHV8, ö) und an-dere: von Rcforrnirten LAXlLLiHV8 VA!8'^LV5,wel-
m) vis. iac. <le linzure L,t. per tec. 17.
f^ciz. n) 8.47-l-L in «!iÄ. 0) dtLt.0». t.L 1 lU>LcLLKV 5
pr-ckcii. /^pknrlsn». 1 'i.coi. I.uä. äe ltieu. Nat'i.L. p) Vi6. IO.cli ^5 rorU. vtO!,kklV8 praetz Libl.Ucbr. <,) 8LttLkt-8k.V8 cls i'liilnsopkis IrNics. Obtcru,rion«» kti»IIe«le» it. 2. obi?, v i<2, VVVltLV 8 äe «'s.»,'--«. kxrb»Aorlco-kl«on. rj
in riisr. binßr-pd, r) I6em in «em»r. kkilotz elec. 6.r> aVö. 8tl,< 8V8 in ir» ulk 5 !I. u,. E^ttatikiltV8 in ^!itcr!1 potiinimir. x) IttOdt. 81 XXi.klV 8 in kiü. pkilot7) Ici. ibicl. it. vt'lrrL in mcm. pbilstz «iec. 6- Conti 6r88 Ii>ivt kliitvlapbis KklLVKt, ir. 6e rit» L moe.8»; Lkl-CVLI I.b. g. r) Vl!^vtk!6iV8 in ttrtv. 10 . «OI.-8 in k) j-omn. 2SL, ») LLIl^»
U. Ll-erl.
cher zr, Geuff und in Franckreich gelebet; K) unter denSocinianern IO. 0liL!-1-!V8, h. <Koi^ nnb Usof. I'ueol.zu Racau in Pohlcn ; c) und m;ter den Papisten bl-i;^:VbV8 ?KO.vi0^0V8,?!o5cÜ. und zu Lö-
wen. 6) Noch andere legten sich auf eine besonderemyftijche Philosophie, die man als einen Mischmaschaus der Jüdischen Cabdala, dem klgku,iiim<- und derChimie anflehet; dahin der Engellander HÖH i^VZHV.MV8.die weigelianer, die Böhnusren, (HV l idl-XV8 Ixlih'lnann, uird qndcrezu rechnen, e)wovon nochan andern Orten zu melden-Von allen diesen wölke KM/^'bV8 0?.ld7'kI8IV8 durchseine eigene Gcdanckeu abgehen, wovon schon oben im I-Cap. bey LerXXIll. Frage etwas gedacht worden. Wa-hr seiner Philosophie das beste ist, sind Physikalische undMathematische Wahrheiten, wie er sich den» soudwlichin der Geometrie einen Nahmen erworben. Er hat vielAnhänger, sonderlich in den Ni derlauden, bekommen,wiewohl es auch nicht am Widerspruch gemangelt, f)Andere waren LcleLici.
Diese besondern Theile der Philosophie belangend, sosieng IM^(-I80V8 U.^co lle VbLV 1^X110 Cantzlcrvon Exgelland,an,viel Verbesserungen darinnen zu zei-gen. 0^k<1'L8IV8 brachte die Lehre von den praeiulli-cii; auf, IO. XOLX1V8, ein vortresilcher pbil -soplius inEngelland, welcher auch in einigen Eivil-Bedicnungengestanden, und letztens Lomcrit!'3i-iu!; der Commercienund Colonien gewesen, hat in seiner Schrifft von demmenschlichen Verstände ein grosses in diesem Stückepraeliiret, p) desgleichen auch der ^ucllor arris coglkÄNÜi,welches?L^XV8 XlLOI-IV8 gewesen, gethan;wiewohldieser letztere noch einige unnütze Dinge von den 8^Uo-gilmir behalten, b)
Die Xlerapli^llc stund bey vielen in diesem 8eculo l«grosser Hochachtung, wie sonderlich an illOXX!b!0, demIcnischen ?rot: 8^IIblO, bi v8^.LO und andern zu be-mercken : allein um das Ende deS8ecu!i steirgsietresiichan zu fallen, weil sich niemand, der eine lait'oaabk Ge-lehrsamkeit liebet«, mehr mit den unnützen trimm,; pla-cken wolte; doch haben sie einige so genannte Lclrökicidurch Anziehung einer neuen Forme noch einigermassenerhalten ; nachdem daö unnütze Zeug, so zu vielen thö,richten Fragen Gelegenheit gegeben, ausgemustert wor-den. >)
Die Pbystc ist durch die Untersuchung der natürliche«Historie und viel nützliche Erfindungen zu einer solche»Vokkomm nhcit gediehen, daß sich die fetzigen Zeiten ge-gen daö Alterthum gar viel zu rühmen finden.
0 Is 0 V 8 LAco ae VLKVt^XUO munterte die Gelehr-ten bey dem Anfange dieses 8c,ul> durch seine HGoi.imveniuruii, und andere Schrissten zu Uirtersuchung dernatürlichen Geschichte auf. 0?,XH8I V8 warf die Ark-stotellschc Physic über den Haussen, und suchte die Na-__tuc
8) N 1 LVKSIV 8 in /^rben. Lir. lib. 2. «) Vi^. ,ir» eiu, i»dibliorvec» Iriirr kuion. i,. 8 ätIOlV 5 in bi8iiork. ^nkirrinil.
>j EkäNV8 s» icr^r. sec. 17. «) Lolbergs Hermetisch-Plakon. Cbristenlhunr. 8I»ii»oir» poue inferuir ^ s t-lft.^ciu L»rteti„i,<me. «) Vi«I. KLII»1a«dtV5 im CrUisttkiiSeilGeschichte,Calender über dir i,»ß>c. 8) 8VOOLV8 in 8,k.
kkilos. >) Viö. ILC. mOLIXLIVi M tlig.
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