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III. Fortsetzung von 174s. bis 1745.
missn fortgesetzt, l) Herr Gurken hak sie in Fragund Antwort gebracht, aber damit nirgends Dankverdienet.
8 Nachricht von Gichtels Lebenslauf und Lehren Ber-lin >7jr in »-
y. Sammlung von zwo über ein jegliches Senn-undFesttags Evangelium, wie auch von einigen an denBußtage gehaltenen Predigten Berlin >7)4. 17z;in zwey ^heilen.
10. Fortgesetzte Sammlung auserlesener Predigten Der-lin 174 in 4 Man hat hier viel einzeln gedrucktgewesene Predigten m eine Sammlung gebracht, undmit einem General Register versehen, k)
l i. krcueil äs cing lerinoni prnncincer.par d^r. I. 6.keinliecic, eraäuir; p^r un Anonyme Lc psr dirLkrmp, Berlin 17Z9. 8.
ir. dgonveru Kecueil äs guarre seemonr pronvncer»74«. IN «. 1)
iz. 8ermon<> tue 's Vollere äs lanritkance äe < 7 .i/zi.in 8. Diese drey Sammlungen hat man alle ausdem deutschen übersetzt, und eine vornehme Federselber dabey Hand angelegt.
14. Eine Menge Predigte», so auf ausdrücklichen Be-fehl des Königs, oder bey besondern Gelegenheitengehalten
Königl. Großbrilann und tzhurfürstl. Lüneb Eonfistorialund Kirchenrath, erster Hosvrrdiqer zu Hannover undGcncraliuperinttnd des Fürstentlums Calenberggeb. den >2. Jan. 1679. gest. den 20.
Lee. .74..
Dieser Gottesgelehrke hak die ansehnlichsten Ge-lehrten dieses Nahmens zu seinen Vorfahren ge-habt. Sein Vater gleiches Nahmen» ist ro. IzahrProfessor der Mathematik ju Giessen, und z .Jahr zu Hamburg gewesen. Dieser ließ ihn zuGiessen, wo er gebohren wurde, anfangs zu Hausedurch geschickte Männer unterweisen, bis er, nach-dem er das 14t« Jahr zurück gelegt, A. 69g.nach vorhergegangener scharfen Untersuchung seineAkademischen Studien anfieng. Als sein § 7 err Va-ter A. 1696. nach Hamburg berufen ward, folgteer ihm dahin, und gebrauchte sich zwey )ahr langder guten Gelegenheit daselbst, sich m der Philo-sophie und den morgcnländischeu Sprachen unterdem berühmten Edzard zu üben. Nachdem er zwey-
Nun folgen die Schriften wegen der WölfischenPhilosophie.
lö. Muhtmaßliche Antwort auf Herrn D Langenskurzen Abr.ß lyzS. ist oft französisch und deutsch ge.druckt.
17. Beantwortung der Einwürfe, welche ihm in einer j nant, den sie im Voot bey sich hatten, auf eineunlängst herausgekommeiien Schrifn Abhandlung pfältzische Postirung schoß, und sie deswegen samt.
von der hlnschuld GGree» bey Aulaisung der«Bösen, sind gemacht worden 17;6. in 8. widerHerr P.rst. Palmen
18. Erörterung der philosophischen Meynung von derliarmoni- pr-estibi'.l» >7Z7- i» 4>9 Abfertiqnng eines Anonymi, welcher in seinen so-Gedanken den ersten Theils
20. Fortgesetzte Abfertiqnng eines Anonymi ,7,». in 42>. Philolöphische Gedanken über die vernünftige Seeleund derselben Unsterblichkeit 1740. in 4- Ist auchfranzösisch heraus: und wider den Herrn Volrrire.
22. Eine kurze Erörterung des Hauptinhalts der Of-fenbahrunz JohanniS >7 >8- in 8vo. Dieses warden freyivilligcn Hebopfern einverleibet.
I'. ll. p 469. P. Z 7 ?-ir) Eben »«selbst p. 706.
l) ZuverlWge Nachrichten N M. p sr.
m) Nachrichten von den neuesten throl- Lächern 1 '. U
. , . ^ mal unter ttzerharv Meierir disputirct, bezog er
alten und abgedruckt worden, die vielleicht mit ^ »u wirrenbcra und von dar
der Zen noch ,n verschiedenen Sammlungen crschci-V'e yoye schule zu 11. irrenver^, u,w von dar
nen dürften. nach drey Jahren die zu LelpziI. An beyden
Die Vorrede zum Grundriß einer kehrart ordent- Orten hörte er drc berühmtesten Lehrer, und disptt,lich und erbaulich zu predigen ,740. m) tirte an den letzter» unter D. Jttigen A- >702.
über Röm. Vlll, z. Auf Anrathung der Aerzte thater 170g. mit einem /iiiigen Kaufmann eine Reisenach dem Emscrbade. Von dar gieng er mit ihmden Rhein herunter über Bonn, Eälln, Kaysers-wcrth und Düsseldorf nach Holland. Auf der Rei-se nach Cölln hatten sie den Zufall, daß ein lieiice-
lich in Arrest genommen wurden, und sie deswegensämtlich in Arrest genommen wurden, den sie achtTage aushalten musten.
Nachdem er sich einige Zeit zu Amsterdam aus»gehalten, und sich um die Freundschaft dasiger Ge-gen inntcn ,u«ÄUgen Gedanken den lehrten und anderer berühmten Männer beworben
der Betrachtungen über die A- C- Grundirrlhümer . ^
beschuldiget hat .?; 7 - in 4- wider D- Ma>wergern. gieng er nach .Yamburg jurnck, und wmde
'daselbst zum Quartalprebiger des Montags zu St.Latharinen bestellet. Allein nach einem halben)ahre wurden ihm zwey junge Hollstemische von Adelanvertrauet, mit denen er sich bald auf ihren Gü-tern, bald in Hamburg, Kiel, oder Lübeck aufhielt.Als er hier bey einer Predigerwahl durchgefallenwar, trat er eine Reise nach Holland und Engel-land an, und hatte um so viel mehr Zeit, sich inletztgedachten Reiche wohl umzusehen, da ihm 1707.^i) Nachrichten von den neuesten theologischen Lächern von einem seiner nächsten Anverwandtin eine bey
der Eanzeley in Londen aihängig gemachte Rechts-sache zu beobichten aufgetragen wurde. Er lernte
sowol d»e schonen Vtbiiorhecken,
als grosse Gelehrtedieses