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III. Fortsetzung von 1741. bis 1745
krouincii, Lorull'. ».ex. 6c LIeöl. 6cloräinariu,in ^laricnb. 6c klereenlisa^.
Abrahanr voi» Gensdorf. Oepur. Orä.
Carl Adolph von Marschall vepur.Lxcraorä.
Paul Eugcnms La^rltz Cancell.
Ludwig von Marfchall 8/näicur.
Marcm Dober kr»pos.
David plirsst^mann krrpol.
Ionas pa»rl weiss?r-kz,o 5 .
Heinrich rTNrschiiiann 8 i!r;. Villtatne Orä.
Ioh. Michael Lauecrbach Orä. in öurau.
Peter Werwittg Oräin. in kcyläU.
Goktlüb Thiele viac.
David Hans viac.
Ioh. Jacob Müller, 8cr!ba. Dieser hat sichauch in America hernach oft mit unterschrieben, alsaus Philadelphia.
Man versuchte eS auch grosse Leute anzuwerben,und schickte daher A. 1744. dem königl. General-Superintenden in Schlesswlg Hollstem, HerrnGeorg Ioh. Lonradl die Vocarion zum Bischofder Mährischen Kirche zu; allein er schlug: es un-ter dem Verwand ab, wie es weder die Umständeseines dcrmaligen AmtS, noch seine Pflichten, seinGemüth, sein Alter, und prcßhafter schon zwey-mal von Schlag angestoßener Körper erlaube, aneine dergleichen Veränderung zu gedenken, u)
Von des Herrn Grafen Verrichtungen undAufenthalt, wird hernach gedacht werden. Nach-dem derselbe auf dem 1740. zu Gorha gehaltenenSynodo aller Funktion seines Amts entsaget, undnicht mehr, als der Gemeinen Bischof, bey ihnen
sinn, den Sddn Gocrcs aus dem ordcnrtichmEv.rngclio verglühen, und seine Rlrchkngc-mcinde vor solcher Srete und VerführungrreuUch gewännet worden 1744. in 4. Erklagte darinne über die Herrenhutische Satanc-Apostel, wie er sie nennte, mit grosem Eifer, underzehlt die unverschämte Reden, so einige derselbenwider den öffentlichen Gottesdienst und das Prodlgamt sollen ausgestossen haben. Er berief sichunter andern auf e»n königliches unter den i Iul.i?)7- ergangenes Mandar, wider das hcrrenhu«tische Seckirische Wesen, heimliche Zusammen-künfte, und Versammlungen in Privathäuscrnund wider die so genannten Bruder - undSchwesiergesellschaften, welchen die Bestrafn»^ an-gehengt worden, daß derjenige, in dessen Gehest«oder Gerichte solche gehalten worden, mit 25. Rkhl.ack PI2Z cauls,, der Prediger aber, der dazu stilleschweiget, oder wohl gar selbst veranlasset, mit derSuspension und Remotion vom Amte bestrafetwerden solle. Als der Herr Graf daher A. 1744.in das Kirchspiel Daubry mit einem ansehnlichenGefolge kam: so erhielt Herr Fabriciuo nach des-sen Abreise einen heftigen Brief, den I. E. ?«»»,mcrmattn unterschrieben hakte, und welchem eine.Predigt des bekannten Herrn Joch. Gang. will).Forstmanns, Predigers in Sollingen beygelegt^var unter dem Titul: der leichteste und kür zesteWeg zur Gnade rc. 1744. Diese solle d>e Ant-wort auf die fabrlcische Predigt enthalten.
Zu Elffuet wagte man A. 1744. etwas. Der
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nicht mehr, als der Gemeinen Bischof, bey ihncn!,',,^
,-yn weit-, s° s°l,n> sich. d.m Anfthn n-ch,^
die Brudergemeinen unter der Direktion des Bi-'—>-" . r^errcral»schof Müllers selber forthelfen, und ausbreiten. " ^
Die Sachen giengen an einigen Orten ungehindert!
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fort: an einigen zurück, an andern sieng man vonneuen an. In der Oberlauf«; sind die Anstaltenzu Herrenhurh fortgesetzet, aber auch in der Nach-barschaft viel Unruhen gehöret worden. Die Pre-diger in dastzen Gegenden haben mehr, denn ein-mal Ursach gefunden, ihre Gemeinen vor Tren-nungen, fremden Emißarien u. d. m. zu warnen.Unter andern that das der Prediger zu Daubltz,Christoph Gabriel Fabrrcius in einer am Son-tag Reminiscere x) 1742. gehaltenen Predigt, wel-che auch unter dem Titul gedruckt wurde: ChristophGabriel Fabricii Predigt... darrnne die Bekch,rung der aller Orten herum schwärmenden,auch in der Daubitzischen Riechfarth ziemlicheinnistelnden Herrenhuter mit den Versucht«,,gen und Anfällen des Sarana wider Lhri,
u) Nädingische Samml. 1. Ul. p. 1Q07.x) lUltorica-Lcclel'. I'. VIll. P.-zz.
-... . Wetterau
und der N1ährisct)cn Rirche l 7 s«/>/ 7 s-
»r,/ c 7 o-^/-k/ro/»«n« nannte, ,'lbrrgab düsigem Evan-gelischen Ministerio ein Schreiben, das vollkom-men nach der Art, die wir droben von den Herren-hutischen Schriften überhaupt beschrieben, einge-richtet war, des Inhalts. „Die gute Stadt Erf-„furt, darinne GOtt so ein groscs Volk habe, sey„bisher von dem wichtigen mährischen Phänomens„in unserer Evangelischen Kirche, noch nicht hin-!„länglich unterrichtet. Er wolle daher nicht nur->die Schriften der Vrüdergemeine, welche hier„so unbekannt schienen, bekannter machen : sondern„finde auch 'über dieses noch eins nöthig. Das„Werk des Herrn, so er in der Bischösse, oder Ge«„meine Hände vertrauet, sey in keiner Schrift„noch ganz ausgeführet. Die Widerlegung des„ganz falschen Satz-S, als ob es keine alte Mähri-sche Bruder gäbe, lasse sich aus redlichen Ursachen„nicht so in Tag hinein schreiben. Er, Herr Lang-"Auch, woll« seinen Landeslcuceu also das Gehemi«
„N'ss,