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IV. Fortsetzung von 1746. bis 1750.
que operibug s»nttir,ri 5 , mlixnir lenrenri» » nonnuUi; die Anweisung des erster» dergestalt zu, daß er sich«x^xllombu, vmilicrr» l7Zr. in 4. 1717. dem ersten Eramini, das man das philoso-
"7,, Lenumiiuliicu so>, 6 >erprullenri;^e>ioKr,- nennet, unterwerfen, und von dem Lehrer
mque exrremi erronbu, ,?Z4. in 4. der hebräischen Sprache, ,n der er sich sonderlich übte,
>9) (Zu-ekioneü qvLlism seiettiore;, 1. äe cess»rione> die Würde eines Bakkalaurei der WtltwttSheit an.
mrleäikrionl! rerree per Siluuium, 2. <ie emiürrio klauisä monomacliirm cum Ircolro, clc ^äxmo primo«r vnicc» Knmine ex inreriru guoäam vniuerstli super-kiire, K:c. >774. in 4. li)
nehmen kante.
Aber noch in eben diesem Jahre verließ er Eop->pcnhagen und reisece nach Wittcnbcrg. Hier hörte
20) kori>MLkr ispienri« er reiigioni; ex lruäibu! lktrbo- er die Herren triioddlss, Chlac^tll, Sei t ö>rr,me 6 i er /Vlrkorneäilmo IN krauäem religioni; cllrililLNL «an, und andere össcntlichc Lehrer. Die Liebe zunimiL lii^r-ii Mensur, imperrici; 1737. in 4.') den Sprachen der Morgenländer nöthigte ihn bc-9in 4^^"°'^^ äugnEn-. lubmA. s^^,g ptn Herren wich,,.ansausen, Hager,
22) Oilii Se virii; iliIiin!Lioni! celebrl; in er, gar sunr^l^elrl Und ^>Ol>k. ^a diese Neigung trieb ihnäe ti6e, er non lunr lie ,iäe »7Z«. I) auch >719. nach ^ena, damit er seinen Fleiß «n
2Z) Diele andere Dssputationis ^solchen Sprachen bey Hrn. Daiiz noch weiter fort-
24) l?c>r^evc zu Ricgcrn Leben der scl. Jungfer Stur- tönte. Il„d neben diesi m Manne börte er
L^!°uch d,. Hrn L»..>ch, drn Hrn. S-..W
sclicn Faculrär n> Lübn-.gcn über die walsisctrc Pbi Und den Hrn. M. Werner,tosaph»« vom Jahr "72; welches in veö Hrn 5-u- ),n Jahr 1720. reifere er wieder zurück nach
Samlung der Slrcilschrifken wegen der wol- doppcnhage». Seine erste Bemühung war, daß erfischen P)ilosoph,c daS »ale Stück ausmacht, m) andere Eramen, das man das theologische
bck ^ kLV 8 V^OLt.vIKk', > nennet, anhielte. Nachdem er solches überstanden,
Doetor und Professor Primarius der Theologie, Assss- b>jxb ^ zu Eoppenhageü und sicng an, einige St»>-jor des Consistor,, und M.ss.onscollegii, wie 'wch d„ besonders zu unterweisen. Er ward auch
^^^''f"^uses zu Corwcnhaq-n, starb. n.ml.ch .7.-- w.-lk-ndorsisch.
Alters n) 1 Kollegium aufgenommen, rn welchem jechszehn junge
Er war den 25. November 1699. zu Sommer- Gelehrte wohnen, die zu -Zeiten Reden >u haltensiedt, einem Dorfe im Herzoglhum Schleswig, ge- und auch zu disputlren pflegen. Hier war er sehrbohren worden, allwo sein Vater perer Wöldike fieisig. Es fehlten ,h»n auch keine Bücher, durch«ls Prediger stund. Dieser unterrichtete ihn selbst die er sich in seinen Wissenschaften weiter führenin den nöthigen Wissenschaften, bis er im i7ten kontc. Denn er fand viele in seinem Lollegio.Jahre seines Alters, 1716. die Akademie zu Cep- Und über das gebrauchte ihn der Etatsrath, Lc>b-penhagen mit Vortheil besuchen korite. Wie es auf mcdicus und Bibl>okhccariuS des ävvuigS, D. , 0
dieser Akademie gebräuchlich ist, daß sich ein jeder l)KN Conval» L.Vols, bey den königlichen BiiklwrnStudiosus einen Professor der Philosophie zu sei- sechs Jahre, eine Zeit, in der man ,n einer ton,g-
ncm besondern Rathqeber und Lehrer erwehlcn muß,.lichen Bibliothek vieles lernen kan.so nahm unser Hr.wöldike hierzu den Hrn. Etats Das Jahr 1728 war das Jahr seiner Bcfö»rath Christian Reizer und nach dessen Tode den'derung. Sein Xönig Friedrich >V. setzte ihn ,n«Hrn. Iustitzrath Gram. Er nahm auch durch Stift Ripcn nach Warde, als Prediger an dieJa-
___cobskirche. Und dieser Beförderung folgten bald
d) Haniburgisch. Berichte von gelehrten Sachen >7Zl. andere Ehren-. ^önig Lsriitian V.. führte ihnx.255. r?zi. zur Akademie und gab ibm bey derselben
i) Hierwider gab der bekannte Marquis von Argem, theologisches Lehramt. Er ernennet, ihn 17^4.
zum Assessor un Mißionscollegio und bey der Di-
heraus: l errre <le I ^ureuc lle-. l-enre-, suiver er Se, ler-ere cabrligigue; 2 ^lr. XVe»M2nn. Haag in 8 . s. Leipj gelZeit >740 p- 70,.
Ic) Messer« Lexikon drr Theologen "ss. n p.?;z lq Früh-aufgelesene Zrüchre 1719- p- >;c.
l) Auszüge aus den neuesten theol Disputationen I7ZY.x.zig- <qq.
m> §», mehrers von Hrn. D Meisinanna Leben undSchriften ist zu lesen in Maser« Lexico tezklebender Theo
rection des Wayscnhauses Hierzu krim hernachnoch die theolo xsche Doktorwürde.
Diese letzte Würde ward «hm in den Tagen bey-gelegt, die man in Dannemark zum Gedächtnisder Reformation dieses Reichs feverte. Unter denHandlungen, die in denselben auf Befehl des Hofs
logen ss'. H. p ,44 ig-i in eben desselben erläutertem Wür-«bey der Akademie mustcn vorgenommen werden, ^teniberg k il 0165. sgq m >Ae1)mersabl« Nachrichten ni-s» btrL
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Sclimers.
von jüngsiverstorbencn Gelehrten 's l. p. r8k. >'qq- und in
waren auch diese, daß e«n,ge Doctorcn gemacht und
den 5".-i'r^u zu dm r».7mgär. «ecsss. I.-l. R'den gehalten wurden,
n- Gblr»lj>>sch, S^- - k'tUNg 1750. p- 8 Zr. s
Es waren bereits4^