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IV. Fortsetzung von 1746. bis 1750.
ante triennium kiäem, re ipla praestitir, non lncstio-crem lautem lroc cximio labore promcricur. dlan,licct nvn omne lulerik punöium, nec äiistcullalrrcun-ökar cxsuperarie; guoci ncc steri polest ab ii;,gui seinclunc glaciem, er viam apcriunr, el in incipiunäo nc-Fvlio priore; lunc, nec abs ss-tsötum este vüleri vulcsucstor stoÄistllnus. lä kamen pracstitit in Ltbica bac8a1omonLa, guocl ncc aulu; est guirguam aäkue, nc-stum exscguulu;. dLouanr ciurstem verstonem, s/ste-macioam conncxionem, ncruosam parapkralin, Incu-lentam clemonstrauonem. In guibu; omnibu; ist ba-buisteappatcc, guost baberc sapiencemstebere pronun-ciauic 8alomon ?rou, IV, rz. Öe«/o/ee »°cö/eer commostam intcr-
prclarionem astiniktere puramu; ca locn, in guibuzau-Äorcm 8ociniani; ck .ssrianiz strigistam sustustille sti-spicalur ,» -/e^/ee.ree c^/-
§ 24. p.rö.
»r. /t»,v<toe» oder einzelne Nackrickecn von der inDeutschland, und besonder« in den brandcirburgi«sci'en Landen, ergangrncn evangelischen Reforma-tion, wobey die Befugnis und Rechtmäsiigkcit dcrscl-den deutlich erwiesen, mithin der gegenseitige'Vor-Wurf, ob wären wir von der alten wahren Kirche ab-fällig worden, widerlegt wird.Frankf.an der Oder ,7 z-.in 4. m)
iz. Historische Nachricht von dem alten.DischofrhumLebu«, nebst einer richtigen Landkarte der gesamte»!Gegend. Franks an der Oder 1740. in 4. s
»4. Lontinuation der Lebnsischen Geschichte, in 4. n)Die kluge Stanshaftigkeit im Unglück. Franks»7Z9- 4- °)
Die Hauptabsicht des.Verfassers gehet in dieser Schriftdahin, den ungerechten Hanshalter, von welchem Luc. »6.geredet wird, zu entschuldigen und zu rechtfertigen.
» 5 . Der rNensch, die glückseligste Lrearur, wenn ernur will Brcsilan, 174z. d. x)
>7. Moralische Monden.
18 - Einige einzelne Gedichte, und eineJubelpredigt.
Es sind ihm auch einige kleine Schriften, z-E-die Beschrei-bung von dem Gewissen rc. zugeeignet worden, dazu ersich aber nicht bekennen wollen. Ehedem hatte er denVorsatz gefaßt, die ^nriguirrkei stomiraru, ste lZlailcazu beschreiben, davon er in der Vorrede seiner Jubelpre-digt >717. den Antrag gemacht Er wolle an dieser Hi-storie zeigen, wie man die alten Geschichte prüfen und al-les zu einer Gemürhserbanung bringen solte. Weiler aber von dem Lande abkommen, so ist das Vorhaben,dazu er schon viel gcsamlet, ins Stecken gerathen EinHractat von der LNcnscliheit und deren Gebrauch, derbereits völlig ausgearbeitet war, ist ihm einsmals durchLine Feuerebrunst nebst seinem ganzen Vermögen in dieAsche gefallen. Verschiedene andere Manuskripte von ihmführet Herr Moser g) an, von welchen wir aber nicht sa-
m) liistor. ecdest l'. IV. y. 8r. lg. Fortges. Saml-von A. und N. thccl- Sachen l/4r. p.; ,2. stg.
n) Fvrtgesezke Samluug von A- undN- «74s. p.z>i stzg.0) Samlung von A. undN- »74z- p. 410. stg.
p) ebendaselbst 174,. p. 62^. Nachrichten von den neue-sten theolog. Büchern l. IU. p. Z4. stgg.gj im Lepico «ezrlcbender Lheoloze»; 1.1. x. z;<-. 5g.
gen können, ob sie alle nachher dem Druck übergebe»worden.
IILINKlSU
Prediger zu Eiebenbäumcn nn Herzogibum Lauenburg,starb den »7. Februar. 1740. im ^st<„ Jahr« semesAlters- r)
Den 15. May 1681. sahe er zu Lübeck das ersteTageslicht. Weil seine Eltern ihn gleich vcm An»fang denen Studien gcwicdmct, so liessen sie cSauch an geschickten Anweisungen nicht fehlen. Sieverschaftcn ihm nicht nur Unterricht im Hause,sondern schickten ihn auch in die öffentliche Schule.Im Jahr 1697. nahm er am 14. Ncv. von demLübcckischcn Gymnasto in einer öffentlichen Rede Ab-schied , und gicng mit seinem allen Bruder, DavidChristian Starke!», im folgenden Jahre nachWittenberg. Seine Eltern verlangten, daß er d>eRechte lernen solte; er aber folgte seinem Triebe,und hielt sich zu den Schulen der Ooktesgelehrtcn.Doch bahnte er sich vorher den Weg dazu bey denWeltweisen. Und nachdem er sich philosophischeEinsichten erwerben, so besuchte er mit desto grös«fern» Vortheil die Horsalc der Theologen, und liessich von Lasp. Löschern, Ioh. Georg d^eu«mannen und Göttlich H^ernsdorfen die geist-lichen Wissenschaften lehre». Er hatte auch denVorsatz gefaßt, sich durch eine Disputation desMagisterhuts würdig zu machen ; allein eine unvcr-mnchcte Krankheit verbot ihm die Ausführung dissesVorhabens und hicö ihn im Jahr 1720. nach Hau«se gehen. Als ihn die Krankheit wieder verlassen,zog ihn, die Liebe zn Akademien nach Leipzig. Tho-mas Irrig, bey dem er im Hause wohncke, Jo-hann Schund, Ioh. Dlearius, EhrisrranReinecciuo, Adam V.echcnberg, AlbrechtLhriirian Noch, Gorrl. Friedr. Seligmann,Heinrich Pipping, Ioh. Günther uno Fried-rich Vl?erner waren hier seine Lehrer. Ais seinobgedachter Herr Bruder, der Prediger zu Sieben-bäumen im Herzsgthum Lauenburg worden war, am>6. Iul. 1708. verstarb, hakte unser Herr Starkedas Glück, in eben demselben Jahre sein AmtS«Nachfolger zu werden. Er gewann auch diesen Ortso lieb, daß er sich nicht entschließen tonte, ihn zuverlassen, ob er gleich im Jahr 1716. die großeHofnung zum Decanat in Kiel hatte. FolgenderSchriften wegen verdienet er hier eine Stelle:
1. /süa»«/'« st'orü«,»-/,', 88. 'stkeol. I). cr rexi; 6a-
stLui ^öolplii concionarorl?, Ikele? <!e gÜLÜi-oe,vrrum trluscliouilL stmr stkrilHanl. Leipzig, 172; in 4.Dich Disputation des BotbviOu« ließ Hr starkewegen ihrcr Seltenheit wieder drucken, und setzte »
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r) Beyträge zu den Crlangischen Igclchrten Anmeckaa-Sey aufs Jahr 17,0. p. r;6.