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!. Cap. von den evangel. luther. Lehrern.
rum er ^-Umu^icrrum p. 918- igg. emve>letbec und Geistlichen den Vorstehern zu thuende Ehrenerklä-
«ben daselbst p. 5^. einiges j i seiner Dercheidiguuq angebracht.
9. Ossguilirio äs rcssimonH; kuüseorum pro verirsrereli^ioniz cluissiiNL crure BIsgrnüi?. ,/Z7 ist zu le-sen IN denprrergri 6oerrinj-ens 1 . 1 . k.. III. p. ,04.ro. -Herrn Lonrad Larthold Lehren«, lerühmremMedici, Ehrengedächtnis. Hiltesheim, 1717. Fol.k)
1 1. l7ommenc. IglV pluIolosslücL üü xemino luci^orum>1esil» Ilelmss. l/Z7. 4. ist «ine weitere Ausführung
rung. Herr Gläsener verhinderte aber die Voll-ziehung dieses Urtheils durch eine eingelegte Appel-lation an Ihr» kayserl. Majestät, und ließ bey derGelegenheit die obengenante Schrift drucken. 1 )Wie sich denn auch unter des Herrn D. Baum-gartens theologischen Bedenken m) eines von derWiedererstattung des entwandten Eigenthums be-
des in der Liirliorkt-cs Lremeuü befii>dlichrn 8 pecimlv findet, das durch diese Händel veranlasset zu seyn
scheinet.
17. Sendschreiben an Herrn Gabriel Heinrich Poll-mann, darin« die Frage erörtert wird: ob ein Pre-diger einem, der in UniverjHhnlichkeit lebet, mit gu-tem Gewissen könne das heil. Abendmal reichen?Helmstädt 1742. 8. n)
Die gleich vorher angeführten Händel haben auchdiese Schrift veranlasset 0)i z. Erörterung der Frage: ob ein Regent, der durchunzulaßige Mittel, z. E- durch Bestechung und Er-kausung der Stimmen und dergleichen, zu solcherWürde gelanget, mit gutem Gewissen das Amt einesRegenten fuhren könne? oder ob er verbunden sey,solches niederzulegen? Hannover 1745- 4- p)
Auch diese Schrift ist durch eine besondere Ver-anlassung entstanden, wovon das hochehrwürbigeMinisterium zu Hildesheim folgendes öffentlich be-tank gemacht. Hr.D. Gläsener fing allerley Hän-del wider den Hrn. Bürgermeister Borchers an,iund übergab so gar, als dieser wieder zum regieren-den Bürgermeister erwehlet werden solle, eineSchrift, darinnen er solchen als seinen grossen Feind,und als einen Mann beschrieb, der ihm keine Ge-
ni; anri- iuärlci. g)
»r. Ein Brief von den Augustinermöncheni welche Zie-berbrod grari; austheilen. >7Zt- ist m Hrn. D-Brück-manns Lplssolu inrinerrriir, epili. bXVH. p. rz. 1g»befindlich
iz. ^ccoilione» aü cumnienc-uionem üe Aemino luüseo-rum IlLlnissacl. 1759. 4. li)
14. Misbrauck der Eide, als eine Guelle vielerMeineide. Hildesueim 1740. z. warb zu Helmstadt,74;. in ? s hr veimchrk wieder aUsgrlegt. i)l)iii. äe lssmicire Idzbbinurum »c non
ckrissisnr , ioä moi o l'i^conicr, lud prirülliv eins ir»-dir» lirimss- 1741. 4.
«L. Erörterung de Fraen: I.Ob ein Prediger, wannihm von ewigen Pchrr-uiw Beichtkindern, welcheüber aewisse Güter gesetzel sind, zuoerlagig hinter-bracht worden, Laß sie dieselbe nicht mir aller Treueund Sorgfalt verwaltet, nach seinem Amt und Ge-wissen verouuden sey ihnen solches in Geheim zu Ge-müthe zu fuhren? H. Und ob er, wenn er hierinnseine Pflicht oeobachtet, könne imuriLrum belangetwerden? Helmstädt >742. 8- K)
Die Veranlassung dieser Erörterung wird in ver-schiedenen Schriften folgendermaßen erzehlet: AlsHr.D. Glästner i?z 8 - Pastor wurde, stellte er
sich d-° G-m-m- ftibsi auf °°r L°n,-> ° n „ch. ^
sich d-m «-up-rmttnd-n,-n mn-dum-n ju las- ^ ^ k-m°. Ab-, °i- ^ nich,
L"' E' ' l <E »--sich. s°"°--n -- °-n V!,ch--spn,ch v°n
K.rchcn»°,si-si°r» s-ch- Sp--.--ch°>«. -I- H-» ing°», w-ich-r Hrn. N-s-n-rn jn-rk-nt-, d>-
,°mm-n; si- wurden chm nder abgeschingen. S.nch ^ K-st-n zu b-jahl-n,
vielen Drohungen erinnerte er sogar den einen bey ' ^ ' g a -- H
dem Altareempfieng.
als er das heilige AbendmahlEr gab den Kirchenvorstehcrn
auf rechtsbeständige Art zu decliniern, oder even-riialitcr suspendiret zu werden. Hr. Glästner
und trieb die Sache in Predigten, Gesellschaften
und Schriften so weit, daß es endlich zu einer Injuricnklage wider ihn kam. Der Assessor Brandts,welchem der Bürgermeister Borcyers die Acrenübergeben, um darüber einen Rechtsspruch abzu-fassen, dictirte dem Hrn. Gläsener die Suspenfionauf drey Monathe und eine in Gegenwart zweyer
k) Hamburg, qel. Berichte ,7,7. p. 596. 6z§) Hamb. qcl. Berichte 1717. !p 59^. «3z.6»4.b) Hamburg, gel. Berichte 1719- p. 654.
>) Nachrichten von den neuesten theolog. Büchern B. Msp.566.Iss Hambnrgische Berichte von geh Sachen 174«
und lies die chztgedachte Schrift aus Licht treten, c,)Lxx xxx 2 So
l) Berückt des evangel. Mimsterii zu Hildcsheim vonder dasigen Unruhe prg. 18- lss ro.lg. Brandt« Ableh-nung der Lästerungen D- Gläsener« r?4?- in 4- bild.eccltss. XII. p. 029. 1g. Nachrichten von den neuestentheol. Büchern 1p. V. p. ;8A. Z90.396- D- Rraft theolog.Bibliothek 1'.!. p. »48- lg-
m) :n '-er N. Samlung p.28'.lg.
n) Nachrichten von theolog. Büchern, "r.II. p. 551.'
cr) Rrasts theolog. Dtdliothek I'.I. p. 149-
p) Hamburg- gel. Berichte. A-1745. p. 94t- iss.
q) B-rrckk dc« Ministerü ru Hilde-cheim von der'da«stgen Unruhe, p.gz. igg-Machrichrcn von den neuesten
icj Einen Auszug hievon liesst man in denUackrickten!i>eolog. Bachern'P-V. g. Z98. Rrafrs theolog. Bibliothekvon den neuesten theolog. Bäckern- UII. p.670. ig<z- IB. t p. »z».