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Unpartheyische Kirchen-Historie Alten und Neuen Testaments ... / [Johann Georg Heinsius]
Entstehung
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l. Cap. kk. Abth. von den reform. Lehrern-

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rre vinäicrreä Lnä säjulkeä 1707. Die dritte Auflage oder 7. Monathe, da sahe er sich wieder nach Geneverschien zu Londcn 1724 «.

4 ) über, guomoäo iuuenruri ruclienä» s,nr

posmLca, Lc Or^nc, »s iuuene;» gonmoäocum

um, unterwarf sich allda dem gewöhnlichen Exa-men , und ward sodann unter die dcmln-ih; lkcolo-

,X aufgenommen, nachdem er inzwischen seine El-tern verlohren, die ihn ohne zeitliche Güther undohne Gönner zurückließen. Dem ungeachtet wurdeer bereits im folgenden Jahre i-oz. von den

kruttu legere pullinc Oraecorum libros, gr-cce Lc l^cuiecum n»ri;.

5) Alexanär,, grsece Lc larine, cum com-

mcnrarii; j-roeci; trerri;. Oxon. ><>>7. ful.

^ --5 S-än°-n L.n,-- B.-a un.-r °i- Xnj-H,

6crä Lcc. 174, Wider den bekamenNlorgan e, Candidaten aufgenommen. Deswegen muste er

sich in Lausanne zum Examen stellen, wo er zugleich,nach Gewohnheit der französischen Kirche, zum Pre-digtanite ordinirer wurde, welches ihn jedoch nicht

8) Einige Pastoralschreiben, deren eines der Bischof^oadly von Bangor angrif, daher eS der Hr Por-ter in folgender Schrift vertheidigte.

5 ) Oefcnce ok rbv Irre cn-lrgc ctebvereä to cbe tller-xz, ok lke äicicete ok Oxkorö. k)

10) 8ome iüngle iicrmons.

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Pastor der französischen Kirche zu Basel, geb. den sr,Jun. >68,. gestorben den «2-April 1748.Canne, eine kleine Stadt m

hinderte, seine theologischen Studien unter der An-führung der Herren Lonstanr und Polier fortzu-setzen. Im Jahr 1709. kehrte er mit Erlaubnis sei-ner bisherigen Gönner nach Genev zurücke, woselbst, ... man einige junge Leute unter seive Aufsicht that.

. n k - r> ^ Das Jahr darauf ward die Predigerftelle bey der

S-,ch»m. L-°-s tl-tz- °» -L-- , m -d-n ^ ^ ^ , p-u, R-i'-m-e

d,m Jahr-. w-lch.- durch d,r Auf>>-dung d-s > ^,7 B'ftüuug dusrr S--- -rug-u d.e

Ld,-,« °«n Nuntr« und d. dünn, g-m-chl.u Au- zg, » «G.mrdem H-,rn P,of. .pb-msi

f°ugd°rg--usum-uV.,,°>guugd-rPr°-rst-n,°um ^,,^^, ^ ^ ^ urn-js-n u>Gc-

5 «> ch-r-,M^».ch-- s« b-nchm- p-I-u b. mr, chrr-W-h,

^ ^ l ö?' ^°7 u»i d.u HrR<-q,,-°. d-r auch nach -iuig-m W.

Roques, ein Kaufmann, undMarl^ Fronienr,.L

waren beiderseits der reformirkcn Religion von Her- ^ ^ '

zen zugethan, und musten deshalbcr vieles an ihrem Vermögen und Gütern leiden, als gedachteVerfolgung ausbrach. Sie faßten daher den Entschluß , die Flucht zu nehmen. Weil aber die Gren-zen des Reichs allenthalben besetzt waren, so gren-zen einige Jahre darüber hin, ehe sie «hr Vorha

rstand solchen Beruf annahm, und den 22. Au-gust 17 iO. in Basel anlangte, wo er den Herrn^>oh. Rudolph (Hsterwald, einen Sohn desberühmten Jol). Ft redr. Vsterwalvs, zum Colle-ge n bekam. Er schränkte sich inzwischen an diesemOrte nicht schlechterdings in die Geschäfte des Pre-vigtamts ein, sondern dienere auch der Jugend mitallerhand akademischen Vorlesungen, sonderlich über

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und wendete sich nach Genev. Sechs Monathedarauf folgte die Mutter mit ihren Kindern nach.

D" Z-tt darnach mi, °-nS-m,n Edelmanns r°ch--r

m das >a»d d-r Walarnftr. S-m-n Schn lictz s^^-rrer studiren, und den Grund dazu in der Schule zuNionS legen, welchen Ort aber derselbe hernachmit Genev verwechselte, und die Schulwissenschaf-ten zu Rolle unter der Aufsicht des dasigen Predi-gers der Gesiüchtetcn endigte.

Im Jahr 1700. begab sich der junge Hr. Rd-ques wieder nach Genev, um daselbst die HähernWissenschaften anzufangen. Anron Leger und Jo-hann (s-antler waren daselbst seine ersten Lehrerin der Wcltweisheit. Diese Stadt und Akademieverwechselte er zwar 1702. mit Lausanne; sein Auf-enthalt aber hirsclbst daurete nicht länger als 6.

e) Diestr III. Tbcil p. 840.k) Don dieser Streitigkeit ist im II. Bande gegenwarki-

thete er sich mir Madame Maunionr, die einesder Religion halber aus Champagne nach Basel

war. Er hat mitselbiger verschiedene Kinder gezeuget, unter welchender älteste Sohn, Jol ann Christoph, der ihmbey Ausarbeitung des Supplements zum Wörter-buch des Nloreri fleisiig geholfen, 174--. deutscherHofcaplan und Pastor bey der französischen Gemei-ne zu Homburg an der Höhe wurde. Näckftoemverdienet eine von seinen Töchtern, namens Sophia,hier angemerket zu werden, die sich durch ihre tiefeEinsicht in die WeltweiSheit, wie nicht wenigerdurch ihre Geschicklichkeit in der Poesie, wovon ei-nige öffentliche Proben vorhanden find, bekant gc,macht. «)

^ PyYYYNZ Unser

2 ) Libliarbenuc rsil'nnnce, D. Xl.I. ?. I. p. 72 iaq.wo«

gcr Kirckcnlnitorie decul. XViII. C2P. I 8ctt.iv.cx,. 75 ^ t.lbst man auck> eine an dieses Frauenzimmer gerateteloi-- etwas gedacht worden, (lonk. Leipzig, gcl. Aeilnng ' Spiere tue lc; rroi; Principal«; bzpvcbel«; ciel' UNIVN äs?>712. p. 579. Ztzo. srme Lc c!u corp; siydct.