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Erster Band.
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lag ihm ein solcher ob. Trotz dieser Strapazen aber griffendiese braven Truppen, als sie den Franzosen gegenüberstanden,mit bewnndernswerther Energie an, warfen die Feinde kräftigzurück und erfüllten ihre Aufgabe,' die darin bestand, denGegnern das Durchbrechen nach der Gegend von Thionville zuverlegen, in vollkommenster weise. Ihr Derlust bei diesenKämpfen beträgt gegen 2,200 Mann".

Ich werde jetzt der Abwechselung halber wieder einmalmein Tagebuch selbst sprechen lassen.

Donnerstag, den 2I. August. Früh vor der Etunde,von wo an es zu thun giebt, einen Epaziergang in den oberen,und offenbar älteren Theil der Etadt gemacht, wo eine schönegothische Kirche, dem heiligen Petrus geweiht, mit reichverziertemPortal, desgleichen einige stattliche päuser aus der Zeit der mitt-leren Renaissance. Die Aussicht beim schlösse über der Etadt istrecht anmuthig, nur fehlt dem Thale ein in die Angen fallendesGewässer. Die Gassen der Mberftadt steigen meist sehr steilbergan und sind großenteils eng und mitunter dunkel. Untenist's sonniger. Man sieht hier viele einstöckige, massiv aus schönen(yuadcrn erbaute päuser mit meißgestrichnen Eommerläden.Auch in diesen (lZnartieren befinden sich Kirchen in gutem Etil,darunter ein paar neue. Die Läden sind fast alle geöffnet.Die Leute, die wir nach dem Wege fragen, antworten höflich.Richt fern von unserm (Quartier führt über den Fluß eine alteEteinbrücke, die in der Mitte ein Thürmchen hat, welches ohneZweifel noch die Zeit gesehen hat, wo Lothringen und dasperzogthum Rar nicht zu Frankreich gehörten, wir besuchenden Rahnhos, dessen Zimmer und Eäle — man sagt, von denFranzosen selbst — garstig verwüstet worden sind.

Gegen neun llhr beginnt der Durchzng der Raiern. Eiemarschiren über die Rue de la Rangue und so vor der woh-