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machten. Hier stieg der König mit seinen: Gefolge von Fürsten,Generalen und Hosleuten zn Pferde, unser Lhes that desgleichen,und Alles begab sich nach dem flachen Gipse! der Anhöhe überuns. wie uns ferner Kanonendonner verkündete, war die er-wartete Schlacht bereits im vollen Gange. Heller Sonnenscheinam wolkenlosen Himmel leuchtete dazu.
Ich folgte nach einer weile den Reitern, indem ich denwagen unter Engels Aussicht zurückließ, und fand die Herr-schaften oben auf einem Stoppelacker, wo man die Gegendweithin übersah, vor uns geht es in ein tiefes, breites, größten-theils grünes Thal hinab, aus dessen Hügelwänden hier undda ein Wäldchen zu gewahren ist, und durch dessen wiesen sichein blauer Fluß, die Maas, an einer mittelgroßen Stadt, derFestung Sedan, vorbeischlängelt. Aus dem Bergkamm ausunsrer Seite beginnt in der Entfernung eines Büchsenschussesrechts von uns Wald, auch zur Linken ist etwas Laubholz.Der Vordergrund unten vor unsern Füßen bildet über derThalsohle noch eine schräge Stufe, und hier stehen, uns zurRechten, baierische Batterien, die lebhaft nach der Stadt hinund über sie wegseuern, und dahinter dunkle Eolonnen, erstFußvolk, dann Reiterei. Roch weiter rechts wirbelt neben dieserBodenstuse aus einer Vertiefung eine Säule schwarzen Rauchesaus. Es ist, wie man hört, das in Brand gesteckte DorfBazeilles. Sedan ist in der Luftlinie eine kleine Viertelmeilevon uns entfernt; seine Häuser und Kirchen sind bei dem hellenWetter deutlich zu unterscheiden. Ueber der Festung, der sichaus der Linken etwas wie eine zerstreute Vorstadt anschließt,erhebt sich, nicht weit voin jenseitigen User des Flusses eutsernt,ein langgestreckter Höhenzug, in der Mitte mit Gehölz bedeckt,welches auch in die Schlucht hinabsteigt, die hier den Berg-rücken spaltet, links kahl, rechts mit einzelnen Bäumen und