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sie denselben bei Montry herankommen. Man wollte hier mitden Franzosen in ein Hans. Sie wurden aber auf das hoch-liegende Schlößchen Haute - Maison, zehn Minuten Wegsvon da, als auf einen geeigneteren Grt aufmerksam gemacht,und so begab man sich dahin.
Hier trafen sie zwei württembergische Dragoner, von denender eine seinen Karabiner nehmen und vor dem Hause wachestehen mußte. Auch ein französischer Bauer fand sich vor, derim Gesichte aussah, .als ob er eben eine Tracht Prügel bekommenhätte, und den man fragte, ob es hier wohl etwas zu essenund zu trinken gäbe. während sie noch mit ihm sprachen, tratFavre, der inzwischen mit dem Kanzler hineingegangen war,auf einen Augenblick heraus und hielt seinem Landsmann eineRedevoll Pathos und Hochsinn. Es wären Ueberfälle vorgekommen,das dürfe nicht sein. Er sei kein Spion, sondern Mitglied der neuenRegierung, welche das Wohl des Vaterlandes in die Hand ge-nommen und dessen würde zu vertreten habe, und er fordere ihnimNamendes Völkerrechtsund derEhreFrankreichsauf, zu wachen,daß man diese Stätte heilig halte. Seine, des Regenten, undebenso seine, des Bäuerleins, Ehre forderten dieß gebieterisch,und dergleichen schöne Sachen mehr. Der gute dumme Bauern-knabe zeigte diesem Wortschwall ein sehr einfältiges Gesicht, erverstand davon offenbar so wenig, als ob es Griechisch gewesenwäre, und machte eine Figur, daß Keudell sagte: „wenn deruns vor Ueberfall behüten soll, da ist mir der Soldat dort dochviel lieber".
von andrer Seite erfuhr ich diesen Abend noch, daß Favrevon den Herren Rink und Hell, früheren LegationssekretärenBenedetti's und von dem Fürsten Biron begleitet gewesen sei,und daß man für ihn im Dorfe beim Schlosse Ferneres (Puartierbestellt habe, da er sich weiter mit dem Ehef zu besprechen
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