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machen könne und zu welcher Stunde. Er schien ebenfalls alsVertrauensperson zu kommen und vermitteln zu wollen. Ichantwortete ihm im Auftrage des Chefs: „lüo Cüauoellor rvilllw Irappv to röcvivk von tlli8 svoniv^ at anv lrour von pleass".
Beim Diner, wo Graf Lehndorff, der Landrath GrafFürstenstein in der Uniform eines hellblauen Dragoners mitgelbem Kragen und ein 6err von Katt mit uns speisten, vonwelchen die beiden Letzteren präfecten in eroberten französischenGebieten werden sollten, erzählte der Chef zunächst, daß dieJagd von heute früh keinen befriedigenden Verlauf gehabt habeund zwar wahrscheinlich infolge zu schwacher Patronen. Erhatte nur einen Fasan erlegt und drei oder vier zwar angeschossen,dann aber nicht gefunden. Früher sei es ihm hier besser er-gangen, wenigstens mit den Fasanen. Mit anderm wilde seidas allerdings nicht der Fall gewesen; dagegen habe er beiDietze in der Magdeburger Gegend einmal in fünf bis sechsStunden hundertundsechzig 6asen geschossen. Er war nach demheutigen Jagen bei Moltke gewesen, wo sie ein neues Getränk,eine Art Punsch aus Lhampagner, heißen Thee und Sheiry,probirt hatten, welches, wenn ich recht hörte, eine Erfindungdes großen Generals und Schlachtendenkers war.
Auf die Mittheilungen hierüber folgten ernstere Gespräche.Zunächst beklagte der Kanzler sich, daß Voigts-Rhetz die tapfereAttacke der beiden Dragonerregimenter der Garde bei Mars laTour, die er doch veranlaßt, und die das zehnte Armeecorpsgerettet, in seinem Berichte mit keinem Worte erwähnt habe.„Sie war nothwendig — ich gebe das zu — aber dann hätteer sie doch nicht verschweigen sollen". Dann ging er zu einerlängeren Rede über, die in Betreff des Bildes, mit dem sie be-gann, durch einen Fettfleck auf dem Tafeltuche beeinflußt war,und die zuletzt den Charakter eines Zwiegesprächs zwischen dem