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Erster Band.
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mit einem Balkon erbebt, welche mit der 'das Ganze ab-schließenden Mauer endigt. Die Einfahrt durch die letztere,ein eisernes Gitterthor, neben dem eine kleine Pforte sichöffnet, und an der in den letzten Monaten eine schwarz-weiß-rothe Fahne wehte, befindet sich links. Auf der rechten über-ragt eine stattliche Edeltanne das Gebäude. Letzteres ist eineVilla, die gelblich getüncht ist und in der Front fünf Fenster hat,welche mit weißen Jalousien versehen sind. Auf das hohe parterrefolgt ein zweites Geschoß, dann ein Aniestock mit Mansarden-'fenstern, das wie das abgeplattete Dach mit Schiefer gedeckt ist.Vom Bofe hinter dem Eingänge zu dem Grundstücke steigtman auf einer steinernen Freitreppe nach der Banptthür desBanse? hinauf, durch die man auf einen Vorsaal gelangt, aufwelchen rechts die große Treppe, links die Thür zu einer kleinenBinterstiege sowie zwei hohe Flügelthüren münden. Letztereführen in ein mäßig großes, auf den Garten hinaussehendesAmmer, welches für uns zum Speisesaale eingerichtet wurde.Eine dritte Flügelthüre, dem Eingänge gegenüber, geht in denSalon, eine vierte, rechts von jener in das Billardzimmer, ausdem man in einen langen, von Glas und Eisen construirtenund mit allerlei pflanzen und Bäumen sowie mit einem kleinenSpringbrunnen geschmückten Wintergarten tritt, während sichan der Wand gegenüber eine Thür nach einer kleinen Stubeöffnet, welche die Bibliothek des seligen Lferrn Iessö enthält.Unter der Baupttreppe hin gelangt man durch einen Gang indie nach der Terrasse zu gelegene Rüche.

Im Salon befanden sich ein Pianino, ein Sopha, Polster-stühle und zwei Spiegel. Auf dem Tischchen vor dem einenstand eine altmodische Stutzuhr, auf der ein dämonartiges Bronze-bildchen mit großen Flügeln, welches sich in den Daumen biß —vielleicht ein Ronterfev des Bausgeistes der Madame Iefss, die

Busch. Graf Bismarck und seine Leute. l. 4. Aufl. lö