Band 
Erster Band.
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als sieben Schritte ist. Das eine, dessen Fenster die rechte Seiteder Hauxtsront des Hauses nach dem Garten bin einnehmen,bildete sein Arbeitszimmer und zugleich sein Schläfgemachund war nur nothdürftig möblirt. Rechts an der Wand, denFenstern gegenüber, stand sein Bett und weiterhin, in einerArt Alkoven ein Waschapparat. An der nächsten Seite befandsich eine Mahagonykommode mit messingnen Griffen zum Auf-ziehen der Schubladen, aus der sich in den letzten Monaten dieLigarrenkisten aufschichteten, welche bremer Wohlthäter ihmgesandt hatten. Die Vorhänge vor den beiden Fenstern warenvon dunkelgrundigem. geblümten Wollenstoff. An der viertenWand öffnet sich der Kamin. Ein Sopha, welches bisweilenvor das Feuer im letzteren gerückt wurde, ein Tisch in derMitte der Stube, an dem der Minister, den Rücken dem Fensterzugekehrt, arbeitete, und aus dem Landkarten nicht fehlten, end-lich einige Stühle vervollständigten die, wie man sieht, überauseinfache Ausstattung des Gemachs.

Das andere Stäbchen, welches etwas besser, aber keines-wegs luxuriös möblirt war, sollte nächst dem Salon im Erd-geschosse zum Empfang Fremder dienen. Es war, wenn ichmich recht entsinne, die Stube des älteren Sohnes der Haus-besitzerin gewesen, und während der Verhandlungen über dieKapitulation von Paris widmete man es Jules Favre zu seinenMeditationen und seiner Eorrespondenz. Es hat nur einFenster, welches auf die Seite neben dem Hause, wo die Tannesteht, hinausgeht, und an dem sich Vorhänge von grünemWollenstoff befanden. Die Tapete war grau in Grau gefärbteDie Möbel bestanden in einem Sekretär, aus dem zwei Globenund ein Tellurium, einer großen Kommode mit Marmorplatte,.einem Sopha mit baumwollnem Stoff überzogen, der aus rothemGrunde graue und schwarze Paradiesvögel und Zweige zeigte.

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