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hinein großen und einem kleinen grünbekleideten Lehnstuhle, einpaar Rohrstühlen und einem runden Tische, der in der Mittestand, und auf welchem Schreibmaterialien lagen, endlich einemkleinen Spiegel über dem Aamin. Alle Möbel waren vonMahagony. vor dem Sopha breitete sich ein kleiner grünerTeppich mit rothen Arabesken aus. Aus dem Aaminsimse standeine altmodische Uhr mit kriegerischen Emblemen, zwei Gbeliskenmit brennenden Granaten, Äugeln an Aetten, Trophäen undeinem das Schwert zückenden Arieger in römischer Tracht. Ueberder Uhr gewahrte man zwei kleine blaue Vasen mit goldneuStreifen. Die lvände waren mit allerlei Bildern behängen, einemGelgemälde in ovalem Goldrahmen, das eine hübsche jungeFrau in einem schwarzen Aleide, einem andern, das einenverrn in der Tracht der zwanziger Jahre darstellte, einemStahlstich nach Rasaels Madonna della Sedia, einer Photographie,darauf ein alter verr und eine bejahrte Dame, einer Landschaft,endlich einem Steindruckbilde, dessen Inschrift besagte, daßGustav Jesso in der und der Airche an dem und dem Tageim Juni s860 zum ersten Male zur Lommunion gegangen.Gustav war der älteste Sohn des vaufes, die Dame in Schwarzvermuthlich dessen Mama in ihren bessern Jahren, das anderePorträt schien der Papa Gustavs, und die beiden alten Leuteschienen die Großeltern desselben zu sein.
In dem Zimmer, dessen Thür sich links von der zur Stubedes Aanzlers führenden öffnet, wohnte Graf Bismarck-Bohlen,ebenfalls nach dem parke und Garten hinaus, ihm gegenübermit der Aussicht auf die Straße Abeken. Reben der Hintertreppehatte Sekretär Bölsing ein Stübchen inne, während ich in derzweiten Etage über Bohlens Zimmer untergebracht war.
Ich hatte hier ein gutes Bett, zwei Stühle, einen fürmich, den andern für etwaigen Besuch, einen lvaschtisch, eine
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