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Vierter Band.
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Eap. 18. Nordamerika.

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Augenblick, da es auf das Daseyn ihres Vaterlandes ankam, gabendie Amerikaner ihrer Sache durch ordentliche Verfassungsform Consi-stenz. Zwar vielfältig änderte diese, durch Wirkung und Gegen-wirkung der Parteien, und weil man einerseits einem zum Todfür die Freiheit berufenen Volk eine ungemein populäre Regierunggeben wußte, anderseits in öffentlicher Gefahr nöthig scheinende Maß-regeln unmöglich der Menge mitgetheilt werden konnten: aber dernämliche Geist war in der Hauptsache überall; in Schattirungenunterschieden sich die mannichfaltigen republicanischen Formen; allezielten darauf, die Volkskraft in Begeisterung zu setzen, und ihreExsertion durch überlegte Klugheit der Senate zu leiten.

Großbritannien schloß mit dem Landgrafen von Heffencaffel,dem Herzog von Braunschweig, Fürsten von Anhalt und von Waldeckund mit dem Markgrafen von Anspach Subsidientractate um dieUeberlaffung einer gewissen Mannschaft. Sie waren auch sonst ge-wöhnlich , nun auffallend durch die Entfernung des Kriegsschauplatzesund besonders wegen der natürlichen Freiheitsliebe, welche die bestenMenschen in allen Ländern für die Sache der Amerikaner intereffirte.Viele erwarteten mit Bangigkeit von so regulirten Truppen gegenbloße Landmiliz niederschmetterndes Uebergewicht: aber Amerika strittfür die Amerikaner, und es fand sich, daß nur vortreffliche Feld-herren, muthvoll, siegreich, und in populärem Krieg von den Vor-theilen der Taktik entscheidenden Gebrauch zu machen verstehen. DerKrieg in Amerika wurde so geführt, daß Einige auf die Idee kamen,er werde durch den Eigennutz der englischen Feldherren verzögert,andere, der Parteigeist hindere diese, eine mehr ministerielle alspopuläre Fehde mit Nachdruck zu führen; andere erhoben Washing-ton und die Nationalkraft; man zeigte aus den Geschichten, wiegemeiniglich jedes große Volk frei wird, sobald es verzweifeltanders glücklich seyn zu können.

Nach dem unglücklichen Feldzug der Engländer Wider Carolina,