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Pilgerschiff von Richterswyl her um die Au mit großemLärm und Gesang. Ich stand in meinem Weinberge unddenke: die Narren! — Gegen Euer Haus hin werdensie still. „Das macht der Respekt," sag' ich zu mirselbst. Ja, da hatt' ich es getroffen. Kaum sind sierecht unter Euern Fenstern, so bricht das Spottliedleinlos. Ihr wißt das, wo sie den Wertmüller heimschickenzur Müllerin! Gut, daß Ihr verritten wart! Mein-eidig geärgert hab' ich mich in meinen Reben . . ."
„Schweigt!" fuhr ihn der General zornig an; dennder alte Schimpf jener aufgehobenen Belagerung branntejetzt noch auf seiner Seele, ja schärfer als früher, alswäre er mit jener Tinte verzeichnet, die erst nachJahren schwarz und unvertilglich hervortritt.
Doch er beherrschte sich und wechselte den Ton.„Etwas Confusion gehört zu jeder Comödie," sagte er,„aber wenn sie ihren Höhepunkt erreicht hat, muß ihreine rasche Wendung zu gutem Schlüsse helfen, sonstwird sogar die Verrücktheit langweilig.
Herr Pfarrer und liebe Nachbarn!
Gestern bis tief in die Nacht habe ich an meinemTestamente geschrieben und es Schlag zwölf Uhr unter-zeichnet. Ich kenne Euer warmes Interesse an allem