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Novellen / von Conrad Ferdinand Meyer
Entstehung
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was ich thue, lasse und nachlasse; erlaubt denn, daßich Euch Einiges daraus vorlese."

Er zog eine Handschrift aus der Tasche und entfal-tete sie. „Den Eingang, wo ich ein Bischen über denWerth der Dinge Philosophire, übergeh' ich... „„Wennich Rudolf Wertmüller jemals sterbe. . .,"" doch das ge-hört auch nicht hieher," ... er blätterte weiter. „Hier!„„Schloß und Herrschaft Elgg, die ich aus den redlichenErsparnissen meines letzten Feldzuges erworben, bleibtals Fideikommiß in meiner Familie,"" u. s. w. „ „Item —Sintemal diese Herrschaft eine treffliche aber vernach-lässigte Jagd besitzt und eine mit den Beutestücken ebenjener Campagne versehene, aber noch unvollständigeWaffenkammer, so verfüge ich, daß nach meinem Ablebenmein Vetter, der Herr Pfarrer Wilpert Wertmüller, be-nanntes Schloß und Herrschaft bewohne und bewerbe,die Jagd herstelle, die Waffenkammer vervollkommneund überhaupt und in jeder Weise bis an sein Endefrei darüber schalte und walte, wenn anders dieser geist-liche Herr sich wird entschließen können, sein in Mythi-kon habendes Amt niederzulegen und antmtito xrobantsan den Candidaten Pfannenstiel zu transferiren, welchemCandidaten ich mein Pathenkind, die Rahel Wertmüllerin,