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ihm der Page zu bieten Pflegte, wies er beharrlich zurückunter dem Vorwand einer Schulterwunde, welche deranliegende Stahl drücke. Ein schmiegsames feines Panzer-hemde, wie die Klugen und Vorsichtigen es auf bloßemLeibe trugen, ein Meisterstück niederländischer Schmiede-kunst, langte an und die Königin schrieb dazu, sie hätteerfahren, der Friedländer trage ein solches, ihr Herr undGemahl dürfe nicht schlechter beschirmt in den Kampfgehen. Dies feine Geschmiede warf Gustav als eineFeigheit verächtlich in einen Winkel.
Einmal in der Stille der Nacht hörte Leubelfing,dessen Haupt von demjenigen des Königs nur durch dieWand getrennt war, sich dicht an dieselbe drückend, wieGustav inbrünstig betete und seinen Gott bestürmte, ihnim Vollwerthe hinwegzunehmen, Wenn seine Stunde dasei, bevor er ein Unnöthiger oder Unmöglicher werde.Zuerst quollen der Lauscherin die Thränen, dann erfülltesie vom Wirbel zur Zehe eine selbstsüchtige Freude, einverstohlener Jubel, ein Sieg, ein Triumph über dieAehnlichkeit ihres kleinen mit diesem großen Loose, derdann mit dem albernen Kindergedanken, eine gemein-same Silbe beendige ihren Namen und beginne den desKönigs, sich in Schlummer verlor.