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Aber der Page träumte schlecht, denn er träumtemit seinem Gewissen. In den richtenden Bildern, welchevor seinen Traumaugen aufstiegen, geschah es bald, daßder König den Entdeckten mit flammendem Blick undverurth eilend er Geberde von sich wies, bald verjagte ihndie Königin mit einem Besenstiel und den derbsten Schelt-wörter:, wie die gebildete Frau solche am Tage nie überdie Lippen ließ, ja welche sie wohl gar nicht kannte.
Einmal träumte dem Pagen, seine Fuchsstute gehemit ihm durch und rase durch eine nackte von einer zor-nigen Spätgluth geröthete Gegend einer Schlucht zu, derKönig setze ihm nach, er aber stürze vor den Augenseines Retters oder Verfolgers in die zerschmetterndeTiefe, von einem höllischen Gelächter umklungen.