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„Darf ich Euch fragen, junger Mann," begann derParlamentrath, „was Euch nach Paris führt? Wirsind Glaubensgenossen und wenn ich Euch einen Dienstleisten kann, so verfügt über mich."
„Herr," erwiederte ich, „als Ihr den Namen Cha-tillon ausspracht, gerieth mein Herz in Bewegung. Ichbin ein Soldatenkind und will den Krieg, mein väter-liches Handwerk, erlernen. Ich bin ein eifriger Prote-stant und möchte für die gute Sache so viel thun, alsin meinen Kräften steht. Diese beiden Ziele habe icherreicht, wenn mir vergönnt ist unter den Augen desAdmirals zu dienen und zu fechten. Könnt Ihr mirdazu verhelfen, so erweist Ihr mir den größtenDienst." —
Jetzt öffnete das Mädchen den Mund und fragte:„Habt Ihr denn eine so große Verehrung für den HerrnAdmiral?"
„Er ist der erste Mann der Welt!" antwortete ichfeurig. —
„Nun, Gasparde," fiel der Alte ein, „bei so vortreff-lichen Gesinnungen dürftest du für den jungen Herrnein Fürwort bei deinem Pathen einlegen."
„Warum nicht?" sagte Gasparde ruhig, „wenn er