Berichtigungen und Ausätze.
Seite 3: Zeile 4 von unten: äslientius statt äslioutinr.
6: „ 8 „ „ Orimvit „ (^uavit.
13: „ 8 „ oben: riitos toto „ nitestoto.
15: „ 6 „ unten: snnt „ suit.
28: „ 20 „ oben: Zu Joh. Skotus Erigena.
Bekanntlich wurde Erigena wegen seiner neuplatonischenIdeen und Lehren — mehr noch als an Joh. von Da-maskus hatte sich Erigena an den falschen DionysiusAreopagita angeschlossen — von der Kirche verurteilt.Leo IX. (1050) sowie Honorius III. (1225) verurteiltendas Hauptwerk Erigena's. Dieser war, wie die Sagelautet, von seinen Schülern zu Malmesbury (883) er-mordet worden.
„ 38: Das aus Alcuins Grammatik mitgeteilte Stück, von: esmag hier angemessen sein — ist mithin um so wichtiger(Seite 39) bitten wir gleich nach nobistmm vslitis mo-litis xurtiri lmdsditis zu lesen, und erst hierauf denden Absatz: Die in der Grammatik — Huiä tibi leei-irius wnis, ut irobis Inoins tals.
„ 40: Das Bruchstück aus der St. Galler Rhetorik ist ausHattemer, Denkmale des Mittelalters, Bd. III genommen.
„ 45: „O flehet für uns Knaben" übersetzt von Schubiger.„Seid gegrüßt, des Lammes" „ „ „
„ 52: Das Ferienlied steht abgedruckt bei Dümmler 1. o. Pag. 44.
„ 57: „Laßt ertönen" übersetzt von Schubiger.