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chvlien — schwärmerische Andachteleyen entgegen.Gleicher Weise bewaffnet sie sich so wol gegen dieheilige Buhlerry, als gegen die unheilige. So wolgegen die eine als gegen die andre bewaffnet sie sichweniger mit 'der Feder als mit der Stricknadel; sieverschanzt sich weniger hinter Büchern und Manuscrip-ten, als hinter dem Nährahm. Kurz, mit derSchamhaftigkeit verbindet sie Arbeitsamkeit. Ohnediese ist bey geringster Uebertreibung oder schiefen An-wendung jene von innern Unruhen« Schwärmercyen,Vapeurs, heimlichen Sünden, von den Furien derEifersucht und Tadclsucht nicht frey.
Und wie. entfernt sich das Mädchen gleicher Weiseso wol von ängstlicher Sprödigkeit, als von zudring,sicher Coketterie ? Ohne Zweifel nur, in wiefern esim Innern sein Herz von unruhigen Trieben ver-wahrt. Bescheiden vermeidet es den Angriff, und,unterstützt von Weisheit und Tugend, erwartet esihn. Schwer ist seine Role nur alsdann, wenn esauf den Angriff entweder umsonst Host, oder chren-halbcn ihn zurücktreibt, während daß es sich nichtungern auf Capitulazion hingeben mögte. Wer zieht<s aus der Verlegenheit? Vielleicht ein Inäicateur«lös Marines? *) Lieber noch geradezu fordert es
') So heißt ei» Zeitungsblatt, welches im März I7SVzu Paris angekündigt wurde. In dem Blatte biete»sich unter Vcrschweiguiig des Namens ehelustige Per-sonen unter bestimmten so wol moralischen als vkono-Mischen Bedingungen an»