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helfen, d Sokratcs, ist mir, wenn du auf dieserJagid mir beystchst, und mein Bcgleilee seyn will-.Sokrates: Von Herzen gern, wofern du mir dasSprel angenehm machst. Theodore: Und wie be.ginm ichs, vorerst dich selber zu fangen? Sokratcs:Wenn es dein Ernst ist, so mußt du selbst die Kunst-streiche erfinden. Theodore: Beglücke mich all-recht oft mit deinen Besuchen.
Im Scherze hatte Sokratcs bisher gesprochen,und nunmehr fuhr er fort: Wenn ich meine Bestichtnicht fleißig genug fortsetze, so schreib es auf Rech-nung meiner vielen so wol öffentlichen als beson-der!, Geschäfte. Ueberdieß hab' ich auch itzt schonmehrere Gebieterinnen; fie lassen mir weder Tag nochNacht keine Zeit übrig; immer soll ich sie mit neuenLiebeskünsten und Zauberbeschwörungen bekannt ma,chen. Theodore r Und auf solche Geheimnisse ver-stehst du dich wirklich? Sokrates r Wie wär' essonst möglich, daß hier Apvllodor und da AntistheneSsich unaufhörlich an meinen Arm hängen müßten?Und warum hätten sonst ein Cebcs und Simmiassich aus dem Schoose ihrer Vaterstadt Theben los,reisten können? Glaub' es, Theodore, ohne Liebes-tränke und Zauberey geht es nicht zu. Theodore rTheile davon auch mir mit, oder gieb mir in deinengeheimen Künsten Unterricht, und ich übe dieselb-ettzuerst an dir aus. Sokrates: O, an Dich sollst dttmich nicht ziehn; lieber an mich zieh ich pich. Theo-dore : Aufrichtig, dir folg' ich. Verivirigre mir jaH »