Aug sl monat.
Die Ausgewanderte
an ihre Vertraute in Koblenz.
Aach langem Herumtreibe», meine Freundin, findich endlich in gleichem Schoose den Zepter und Hit,tcnstab; in gleicher Gegend vereinige ich den Hof desMonarchen und die Meyerey eines Pächters. Ob mirdas Elend den Kopf verrükt hat, oder ob ich wirklichin eine Ftenwelt versezt bin? Nein, den Markis kennich nicht mehr. Gott verzeih mir! Wechselweise baldals Sanskülotte bald als neuer Intendant, wol garals Fürst und König ttschM kk. Wie dies zugeht?O ja, ohne lange Arbeit und schwere Aufopferungengiengs nicht zu. Sie erinnern sich, meine Freundin,daß während meiner traurigen Vergrabung an Helvr-ziens Grenze mein guter Markis in Hoffnung bessererZeiten die Prinzen begleitete. Unvermerkt waren unsereHilfsquellen beynahe versieget; unvermerkt hatten unsK