, 7 »
Ick- Das Herz der einen unterlag der Sinnlich«keil, das Herz der andern der Frömmeley. Das Herrder einen mißleiteten die Freygeister, das Herz derandern die Mönche.
Daphne. Abermal eine Bemerkung, die ausihrer Geschichte von selbst herausfällt.
Ick. Gleichsten so wol von Frömmeley als vonFreygeistcrey muß das Herz seyn, wenn es in sich selbstglüklich seyn soll.
Daphne. In sich selbst, und warum nur insteh selbst?
Ich. Warum nicht auch in der Welt? O, werwollte gern und für immer von den Launen der Weltabhängen wollen?
- Daphne. An etwas hält sich doch immer das Herz.
Ich. Wolan, an das Haus , an die Familiehalte es sich! O wie viel glüklicher, und wie vieldauerhafter glüklich sind nicht im Schoose wolgezoge»ner Kinder und Enkel die Mama und Großmama,als hingegen auf der höchsten Stuffe der Ehre und indem fröhlichsten Kräife eine Ninon und Maintcnon!
Daphne. Eine wahre Bemerkung. O, gewißläßt unter dem Begleite solcher Bemerkungen Mamaihre Maintenon und Ninon hingehn.
Gletr