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Schönen nicht gut lassen, hingegen ein gewisses kleinesStampfen mit dem Schuhe, z. B. bey regend einemanstößigen Worte oder sonst bey beledigendem Ge-tchwäze. Wenn das Stampfen zu nichts andern, from-met , so nuzt es doch immer den Schuh ab, und meinarmer Schwiegervater bekömmt gedoppelte Arbeit»Don den Schnabelschuhcn, welche der König von Eng-land , Heinrich II, eingeführt hatte, sag ich jjtnichts. *) Man zierte die Schuhspizen mit Schellen.Welch ein vortreßichcs Mittel, um den hungrigenSchmarozer, oder den verstohlenen Liebhaber, oderauch den klingelnden Argus schon von Ferne zu-wittern!
In Rom küßt man jzt noch den Pantoffel des h.Vaters. Vormals küßte man daselbst den Pantoffelder Damen. **) Wenn sie auf dem Sopha gelagert,dem Jünglinge erlauben, mit ihrem Fächer zuspielen,warum sollten sie ihm nicht gleiches Spiel mit demniedlichen Pantoffel erlauben? Und was für ein Ton-sumo von Schuhen, wenn jede Dame ihren Liebhabernerlaubte, einen Pantoffel, als Zeichen ihres Gastrcchts,zutragen? Je nachdem sie mchk oder weniger 8anäa-lioZerulos hatte, um so viel mehr oder weniger ausge-breitet würde ihr Ruhm seyn. Sehr bedeutend ist der
*) G. Keyslers Reisen Lh. I, s. r/. FlögelS komischeLitterat. Lh. I, s. 179.
") Sueton in dem Leben Ditekliui.