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Des ersten Theils zweyter Band.
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Zweiter Abschnitt. zi

und der Erfolg war allezeit beynahe der nämliche.Obschon diese Versuche, nebst noch vielen andern vongleicher Art, in Absicht auf die hierbey vorgesetzteFarbe, fruchtlos ausgefallen sind, so sind sie docheiniger maßen dienlich auf Mittel zu führen, die beygewissen Fallen bequem und nützlich seyn können, Lein-wand mit einer Farbe zu versehen, welche zwar blaß,aber doch sichtbar genug ist, und die sich mit Seifenicht auswaschen lasset.

In dem fünften Band von des berühmten RittersLinnäus /^mWnirar. ^cäöemic. wird einerschwarzen Farbe gedacht, die von den Beeren zwoerPflanzen entstehet, welche beede in den NördlichenTheilen Englands wild wachsen, die ich aber zu un-tersuchen bisher keine Gelegenheit gehabt habe. Dieeine ist ipicsra, oder Lbrilto^boriunu,

Chrisioffelskraut; die andere Lmperrum procum-dens, oder Lrica ducciferu niZra, Heidekrautmit schwarzen Beeren, Krähen - Beeren. Der Saftder Beeren des Christoffelkrauts mit Alaun gekocht solleine schwarze Dinte geben, und die Krahenbeeren aufdie gleiche Art bereitet, die Zeuge purpurschwarz färben.

VI. Schwarze von dem Black-Fisch (8epia).

Der Blackfisch, welcher in dem MittelländischenMeer ziemlich gemein seyn soll, ist auch in den Engli-schen Gewässern nicht ganz fremde, wie von den Bei-nen desselben abzunehmen ist, die man auf den Küstenfindet. Dieses Bein ist auf der eine» Seite hart,

auf