vierter Abschnitt.
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bald die Consilien; emer Gallerte erhalten. Nach fer-nerem Verdünnen und Waschen der Materie hat er diePlatina, welche er zerstöret zu seyn glaubte / wiederganz unverändert zurückbekommen.
Da mir dieses Experiment noch immer nichtentscheidend zu seyn schiene / habe ich einige weitereVersuche vorgenommen. Vier Unzen Schwefelblu-men vermischte ich mit einer gleichen Quantität vonreinem Laugensalz, und trüge diese Vermischung zukleinen Portionen in einen rothglüenden Tiegel ein,welchen ich, nach jedem Hineinwerfen, wieder zu-deckte. Da die Vermischung vollkommen geflossen ge-wesen , habe ich eine Unze Platina, welche vorherfür fich selbst eine starke Hitze erhalten hatte, so daßdie Körner in einen Klumpen zusammengebacken wa-ren , in dieselbe eingetunket, und drey Stunden langein mäßiges Feuer unterhalten. Der Klumpe Pla-tina hat sich geschwinde zertheilet, obschon das Me-tall in dem schweflichten Gemenge nicht schwimmendbliebe, sondern sich grossen Theils zu Boden senkte,wo es von Zeit zu Zeit mit einem Pfeifekopf wiederausgerodet ward. Endlich ist der Tiegel geborstenund stark zerfressen worden. Da die Materie in ei-nem Quart destillirten Wassers gesotten worden, hatder filtrirte Liquor eine röthliche Farbe erhalten; undder Ueberblieb, welcher nochmals in frischem Wasserist gekocht worden, hat demselben eine olivengrüneTinctur mitgetheilet. Nachdem das Kochen so langefortgesetzet und die Materie in einem gläsernen Mör-ser ist gerieben worden, bis sie endlich das Wasser
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